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Zahnarztrechnung

| 19.01.2015 16:44 |
Preis: ***,00 € |

Medizinrecht


Mein Zahnarzt hat hat in einer Privatrechnug eine Leistung mit dem erhöhten Faktor 3,5 berechnet und dies knapp aber individuell begründet, Die Beihilfestelle hat die Begründung nicht akzeptiert und der Erstattung den Faltor 2,3 zugrunde gelegt. Ich habe daraufhin den Zahnarzt um eine Stellungnahme gebeten. Darf der Zahnarzt die zusätzliche Erläuterung zu seiner Rechnung ihrerseits in Rechnung stellen?

Sehr geehrter Fragesteller,

die Begründung als solche kann nicht in Rechnung gestellt werden.

Vielmehr ist der Zahnarzt nach § 10 GOZ verpflichtet, eine den Faktor 2,3 übersteigenden Gebührensatz zu begründen und hat ihn gemäß § 10 Abs.3 S.2 GOZ (Gebührenordnung Zahnärzte) auf Verlangen des Patienten näher zu begründen.

Die Begründungspflicht ist vertragliche Nebenpflicht und keine abrechnungsfähige GOZ - Ziffer.

Rechtsanwalt für Medizinrecht Björn Weil

Bewertung des Fragestellers 22.01.2015 | 16:41

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