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Zahnarztrechnung


21.11.2013 15:03 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Im April 2009 suchte ich wegen plötzlich auftretender starken Zahnschmerzen einen Zahnarzt in der Stadtmitte auf da ich gerade am einkaufen war, dieser stellte einen entzündeten Nerv fest den er dann auch zog, am nächsten Tag bei der Kontrolle sprach er mich auf meine nicht mehr so schönen Kronen an (Frontzähne) und daß ich diese mal ersetzen lassen solle (Farbangleich) da ich privat versichert bin und zum damaligen Zeitpunkt noch Wartezeit hatte fragte ich ihn nach den Kosten und er meinte daß der Austausch der zwei Kronen 3000 EUR kosten würde wenn ich diese gleich bar bezahlte, ich stimmte zu und bekam hinterher eine Rechnung von 5675,--EUR die ich nicht bezahlte , auf einen Mahnbescheid habe ich dann nur 3000,--EUR anerkannt und diese dann auch bezahlt (Mahnbescheid 26.10.2009) als ich danach nichts mehr hörte hielt ich die Sache für erledigt und habe nun vom August diesen Jahres ein Schreiben vom Gericht erhalten daß der Anwalt des Zahnarztes den Rest einfordert, trifft hier nicht Verjährung zu, vorher wurde nichts angemahnt

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Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie sollten unbedingt die Einrede der Verjährung ausdrücklich erheben.

Das Gericht prüft das nicht von Amtswegen.


Auch wenn Mahnbescheid und Zahlung eine Hemmung oder Neubeginn der Verjährung entfalten, so ist dies offenbar alles 2009 geschehen.

Dann aber müsste die Forderung Ende 2012 verjährt sein.

Darauf müssen Sie sich aber ausdrücklich berufen.

Zudem haben Sie einen Festbetrag vereinbart, der auch gezahlt worden ist.

Die Forderung dürfte also auch nicht begründet sein.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
Damm 2
26135 Oldenburg

Tel: 0441 / 26 7 26
Fax: 0441 / 26 8 92
mail: ra-bohle@rechtsanwalt-bohle.de
http://www.rechtsanwalt-bohle.de/index.php?tarcont=content/e-mail.inc.php
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