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Zahnarzt im Dentallabor beendet das Werk des Behandlers ...

| 25.12.2017 15:43 |
Preis: ***,00 € |

Medizinrecht


Beantwortet von


Es ist ein wenig kompliziert, die Teleskop-Prothese auf 6 Implantaten im OK wurde zerlegt. Neue war nicht spannungsfrei zu bekommen. Daraufhin Locator hergestellt, passte auch nicht. Wieder auf Teleskop umgestiegen ... immer wieder musste die Arbeit mit Hirtenstab abgeklopft werden. Behandelnder Zahnarzt hat sich ausgeklinkt nachdem er mir gerne gesagt hätte, dass die Implantate aufgrund techn. Schwierigkeiten keine 100 % Rotationssicherung leisten und daher nur der Locator in Frage gekommen wäre. Daraufhin hat der Leiter des Dentallabors, der auch ZA ist, den Zahnersatz eingegliedert und min. 2 x die Abutments gewechselt trotz starker Schmerzen. Danach hat man die Behandlung als beendet erklärt.

Frage, durfte der ZA vom Dentallabor mich überhaupt behandeln?

Vielen Dank im Voraus ....

25.12.2017 | 21:39

Antwort

von


(52)
Uetzer Straße 4 a
31234 Edemissen
Tel: 05177-9867225
E-Mail:

Sehr geehrte Fragestellerin,

haben Sie nach Risikoaufklärung in die Heilbehandlung durch den zweiten Zahnarzt eingewilligt?

Falls nicht, durfte er Sie vom Grundsatz her schon unter diesem Berufungspunkt nicht behandeln.

Bitte nutzen Sie die Nachfragefunktion, falls noch etwas unklar ist (z.B. falls Ihre Frage eher darauf zielt, dass Sie von einem "Laborzahnarzt" behandelt wurden; für diesen Fall erbitte ich bitte mehr Sachverhaltsangaben: wie es zu der Behandlung kam, wo sie stattfand -Praxis des Erstbehandlers oder Dentallaborräume- und wie sie abgerechnet wurde).

Freundliche Grüße
Stefan Pleßl, RA


Rückfrage vom Fragesteller 26.12.2017 | 15:42

Vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage.
Nein, ich habe nicht in die Heilbehandlung des zweiten Zahnarztes eingewilligt.
Nun befinde ich mich auf Gutachtersuche, für meine Implantate, zwecks neuer
prothetischer Versorgung. Können Sie mir evtl. einen Gutachter für ein privates
Gutachten benennen?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 26.12.2017 | 17:07

Sehr geehrte Fragestellerin,

abhängig davon, in welchem Bundesland Sie leben (ich habe von Ihnen leider nur den Namen und Ihre E-Mail-Adresse) und behandelt wurden, benenne ich Ihnen gern eine entsprechende Kontaktstelle.

Sie erhalten sofort eine E-Mail von mir.

Freundliche Grüße
Stefan Pleßl, RA

Bewertung des Fragestellers 26.12.2017 | 15:45

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Arztrecht, Haftungsrecht der Ärzte, Berufsrecht der Ärzte, Betäubungsmittelrecht, Familienrecht