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Zahlungsverweigerung und Drohung durch den Arbeitgeber

23.04.2008 14:42 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe folgendes Problem. Nach persöhnlichen Problemen mit meiner Chefin habe ich zum 05.04.08 selbstgekündigt. Allerdings habe ich noch Überstunden im Wert von 500,- Euro die Sie mir noch zahlen muss bei Ihr offen.Dieses habe ich in meinem Kündigungsschreiben vom 05.03.08 festgehalten und es mir von Ihr Unterschreiben lassen.
Dieses Verweigert Sie jetzt aber mit folgender Begründung:
" Die Firma sei nicht richtig geschrieben statt "Firma Heinzelmann" müsse dort " Firma Heinzelmann GBR" stehen, und somit wäre dieses nicht gültig.
Dabei habe ich dieses Schreiben ganz eindeutig an diese Dame gerichtet.
Desweiteren versucht diese Dame mich nun einzuschüchtern, weil mein jetziger Lebensgefährte ab und zu etwas bei Ebay verkauft was man mit viel gutem willen als nicht ganz legal betrachten kann.
Wie soll ich nun Ihrer Meinung nach vor gehen??
Darf Sie Überhaupt einfluss auf mein Privatleben nehmen?

Mit Freundlichem Gruß

Joy26

23.04.2008 | 15:02

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,


da die Arbeitgeberin offenbar mit der Unterschrift die Zahlungsschuld eingestanden hat, ist auch die falsche Bezeichnung irrelevant.

Hier sollten Sie also keineswegs auf die Forderung verzichten und den Betrag mit einer Frist von zwei Wochen schriftlich anfordern. Erfolgt die Zahlung dann nicht, sollte der Betrag nebst Zinsen eingeklagt werden.


Auch die Anspielung zu den Privatverkäufen ändert daran nichts, stellt dieses vielmehr eine versuchte Nötigung dar und ist ihrerseits eine Straftat. Ihr Lebensgefährte sollte aber solche "Geschäfte" überhaupt tunlichst unterlassen.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle


ANTWORT VON

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