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Zahlungsverkehr/ Lastschriftverfahren


14.12.2005 17:46 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Ich bin selbstständig und besitze ein ec-cash Gerät und wir sind berechtigt im Lastschriftverfahren einzuziehen. Eine Kundin hat im Lastschriftverfahren am 26.11.2005 über das ec Gerät (ohne Geheimzahl) mit Unterschrift einen Betrag über € 500,00 bezahlt. Jetzt hat Sie Widerspruch eingereicht und die Bank hat hat heute den Betrag meinem Konto belastet. Mit anderen Worten, die Kundin hat die Dienstleistung in Anspruch genommen und zieht 19 Tage später den Betrag zurück. Darf die Bank das?
14.12.2005 | 18:23

Antwort

von


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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

herzlichen Dank für Ihre Online-Anfrage, die ich sogleich unter Berücksichtigung Ihrer Angaben summarisch beantworten möchte.

Wie bei jeder anderen unberechtigten Buchung kann der Bankkunde als Verbraucher leider auch im Lastschriftverfahren widersprechen. Die Bank prüft nicht nach, ob bzw. warum eine Rückbuchung erfolgt. An eine Frist ist dieser Widerspruch leider auch nicht gebunden. Daher kann ein Widerspruch, wie in Ihrem Fall, leider auch z. B. sechs Wochen später erfolgen. Allerdings sollten Sie in derartigen Fällen, das kann ich nur empfehlen, wie ich selbst es auch handhabe, dann Schadensersatz vom Kunden zu verlangen und in den hartnäckigen Fällen zudem eine STRAFANZEIGE wegen EINGEHUNGSBETRUGES erstatten!

Ich hoffe, Ihnen mit meinen Ausführungen geholfen zu haben. Sollten dennoch Verständnisschwierigkeiten verbleiben, nutzen Sie doch bitte die kostenlose Nachfragemöglichkeit. Gerne stehe ich auch für die weitere Vertretung zur Verfügung – soweit gewünscht. Kontaktieren Sie mich dazu einfach über die untenstehende E-Mail!

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Christoph Hellmann
-Rechtsanwalt-


Burgwedel, den 14.12.05
mailabc@anwaltskanzlei-hellmann.de (entferne abc)




Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann

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