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Zahlungsaufforderung nach Widersprochenen Onlineangebot

| 09.01.2009 20:13 |
Preis: ***,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von


Hallo,
im Juni 08 habe ein Onlineangebot, eines in den USA ansässigen Provider, in Anspruch genommen. Dafür habe ich per ELV bezahlt.
Da mein Account auch nach mehreren Tagen noch geblockt war, habe ich bei meiner Bank dem Bankeinzug widersprochen. Zwischen Abbuchung und Gutschrift liegen 16 Tage. Ich habe per E-Mail und Onlineformular sowohl beim Provider als auch beim Inkassounternehmen meinen geblockten Account mehrmals angemahnt Leider habe ich dafür keinen Beleg. Die Zahlungsabwicklung läst der Provider von einem ebenfalls in Kalifornien ansässigen Inkassounternehmen erledigen. Dieses Unternehmen hat nun eine deutsche Kanzlei beauftragt die Vergütung + Gebühren beizubringen. Ich möchte noch darauf hinweisen, dass ich weder auf den Seiten noch in der Bestätigungsmail des Inkassounternehmens eine Belehrung zum Widerspruchsrecht bekommen habe. Wie soll ich auf diese Zahlungsaufforderung reagieren. Und bin ich in der Beweispflicht in Sachen Belehrung zum Widerspruchsrecht.
Mit freundlichen Grüßen

09.01.2009 | 22:02

Antwort

von


(1135)
Kurfürstendamm 70
10709 Berlin
Tel: 03036445774
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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich basierend auf Ihren Angaben und gemäß der Höhe Ihres Einsatzes wie folgt beantworten möchte:

Die Gegenseite muß beweisen, daß die Widerspruchsbelehrung erfolgte, wenn der Vertrag deutschem Recht unterliegt.

Sie sollten gegenüber der Kanzlei darauf hinweisen, daß der Account stets geblockt war, folglich keine Gegenleistung erbracht wurde. Hierbei ist zu beachten, daß die Gegenseite beweisen muß, daß die Gegenleistung erbracht wurde.
Auch sollten Sie der Gegenseite Kopien der von Ihnen verfaßten Mahnmails vorlegen, um ihr Mahnverhalten zu dokumentieren.

Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben. Bitte benutzen Sie bei Bedarf die kostenlose Nachfragefunktion.

Ansonsten verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Das Zurückhalten relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung radikal verändern. Diese Beurteilung ist lediglich eine erste rechtliche Orientierung


Rückfrage vom Fragesteller 09.01.2009 | 22:42

Sehr geehrter Herr Weber,

wie stelle ich fest, ob der Vertrag deutschem Recht unterliegt?

Herzlichen Dank im Voraus

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 10.01.2009 | 19:55

Sehr geehrter Ratsuchender,

der Vertrag oder die AGB (Terms and Conditions) müßten eine entsprechende Klausel enthalten, die das anzuwendende Recht festlegt.

Mit freundlichen Grüßen,

Robert Weber
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 09.01.2009 | 22:47

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