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Wohnungsverkauf unter Verwandten

| 29.05.2011 21:35 |
Preis: ***,00 € |

Kaufrecht


Mein Großonkel (Bruder der Mutter des Vaters, aktuelles Alter: 84 Jahre) besitzt eine ca. 1990 erworbene und schuldenfreie Eigentumswohnung in München. Der Kaufpreis betrug damals DM 90.000, das Baujahr ist etwa 1979.

Da er die Wohnung gerne an mich (oder an mich und meine beiden Schwestern) übertragen würde, waren wir am überlegen, ob er die Wohnung schenkt oder ob es Sinn macht, dass ich/wir die Wohnung abkaufe/n.

Welchen Kaufpreis kann/muss man hinzuziehen um die Kosten möglichst gering zu halten, d.h. Kaufpreis, Notar und die Grunderwerbsteuer

Gibt es Gründe die man verwenden kann um einen (gewünscht) niedrigeren Kaufpreis zu rechtfertigen?
Die für uns wichtige Frage ist nun, wie hoch wir den Kaufpreis ansetzen müssen, damit keine Schenkung unterstellt werden kann?

Gegebenenfalls sind wir am überlegen, dass meine beiden Schwestern und ich gemeinsam die Wohnung kaufen. Hat das steuerrechtliche Vorteile?

Gibt es eine Berechnungsgrundlage, um den Mindestverkaufspreis unter Berücksichtigung des Verwandtschaftsverhältnisses zu berechnen?

Haben Sie eventuell einen Alternativvorschlag für die Wohnungsübertragung?


Vielen Dank für Ihre Mühe.
Eingrenzung vom Fragesteller
29.05.2011 | 21:49
Eingrenzung vom Fragesteller
29.05.2011 | 21:56
Nachfrage vom Fragesteller 29.05.2011 | 22:41

Heißt dass, das man als Untergrenze des Verkaufspreises den Verkehrswert, welcher über die Bodenrichtwertkarte ermittelt wird, verwenden kann (unberücksichtigt ggf. Abweichungen)?

Kann der Eigentümer mit dem Verkaufspreis auch unter diesen Wert gehen, d.h. günstiger Verkaufen als es die Bodenrichtwertkarte hergibt?

Bewertung des Fragestellers 30.05.2011 | 10:54

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Stellungnahme vom Anwalt:
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