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Wohngebäudeversicherung - Zechgebiet


16.05.2005 18:31 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht



In der Wohngebäudeversicherung lassen sich über die Elementar-
deckung Erdsenkungsschäden über natürliche Hohlräume absichern.
Welche Ansprüche kann ich als berggeschädigter in einem ehemaligen Zechgebiet geltend machen?

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Sehr geehrte(-r) Fragesteller(-in),

vielen Dank für Ihre Anfrage. Diese möchte ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworten:

Schäden am Gebäude, die Naturereignisse, wie z.B. Erdbeben, Erdsenkungen, Erdrutsch, Lawinen und Schneedruck verursachen, können durch die Elementarschadenversicherung versichert werden, sofern Sie nicht in der sog. Gefährdungsklasse 3 wohnen. Auch wenn es sich bei dieser Versicherung typischerweise um NATURBEDINGTE Schäden handelt und bei Schäden durch Bergbauarbeiten eher der Verursacher Ansprechpartner ist, unterstelle ich mit dem von Ihnen mitgeteiltem Sachverhalt einmal, daß der Versicherer dem Grunde nach eintrittspflichtig ist, da Ihre Frage nach dem Leistungsumfang sonst ja keinen Sinn machen würden.

In welchem Umfang in Ihrem Fall die Elementarschadenversicherung für Sie als Berggeschädigter in einem ehemaligen Zechgebiet einsteht, ergibt sich primär natürlich aus Ihrem Versicherungsvertrag. Es wäre deswegen vielleicht hilfreich gewesen, wenn Sie den evt. schon bestehenden Konfliktpunkt im Leistungsumfang präzisiert hätten, was Sie jedoch gerne im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion nachholen können.

Generell gibt es aber jedenfalls keinen Unterschied zur „normalen“ Wohngebäudeversicherung. Der Versicherung ersetzt also den zerstörten oder beschädigten
Hausrat mit den versicherungsüblichen Grenzen für Wertsachen und Bargeld.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Antwort zunächst einmal weitergeholfen zu haben. Für Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung, schon weil mir Ihre Frage hinsichtlich des Erstattungsumfangs etwas unscharf erscheint (siehe oben).

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Schimpf
- Rechtsanwalt -

Tel.: +49 (0)39 483 97825
Fax: +49 (0)39 483 97828
E-Mail: ra.schimpf@gmx.de
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