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Wohnen im Gewerbegebiet

| 15. Januar 2012 08:26 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sachverhalt: Ich möchte in 2 Wochen an der Zwangsversteigerung eines Gewerbegrundstücks mit Halle und Bürogebäude teilnehmen und das Grundstück dann an meinen Mann (Einzelunternehmen, nur er ist der Betriebsinhaber) vermieten. Gleichzeitig möchten wir ca. 1/3 der Fläche von 300 m² zu Wohnzwecken nutzen. Laut Bebauungsplan gehört das Grundstück zum Gewerbegebiet, wo ein Wohnen (z.B. für den Betriebsinhaber)nur in Ausnahmefällen genehmigt wird. Meine Fragen: Wie sicher kann ich sein, dass wir diese Ausnahmegenehmigung bekommen? Die Ersteigerung würde sich für uns nur rentieren, wenn wir auch auf dem Grundstück wohnen könnten.

15. Januar 2012 | 09:06

Antwort

von


(2537)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26726
Web: http://www.rechtsanwalt-bohle.de
E-Mail:
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Sehr geehrte Ratsuchende,


nach Ihrer Sachverhaltsschilderung beabsichtigen Sie eine genehmigungspflichtige Nutzungsänderung, so dass die Ausnahmegenehmigung zwingend erforderlich ist.

Bei einer solchen Ausnahmegenehmigung ist IMMER der Ermessenspielraum der Behörde zu berücksichtigen, was zu einem echten Unsicherheitsfaktor führt, den Sie nie ganz beseitigen können.


Möglich wäre allenfalls, eine offizielle Voranfrage beim Bauamt zu stellen und sich das Ergebnis SCHRIFTLICH mitteilen zu lassen - mündliche Zusicherungen des Amtes sind keine sichere Grundlagen. Sollte die Nutzungsänderung im Rahmen einer Ausnahmegenehmigung erteilt werden, könnte Sie sich dann darauf berufen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle
Damm 2
26135 Oldenburg

Tel: 0441 / 26 7 26
Fax: 0441 / 26 8 92
mail: ra-bohle@rechtsanwalt-bohle.de
http://www.rechtsanwalt-bohle.de/index.php?tarcont=content/e-mail.inc.php


Bewertung des Fragestellers 17. Januar 2012 | 07:49

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