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WoW Account gesperrt

| 21.06.2020 23:14 |
Preis: ***,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von


Hallo,
mein World of Warcraft Classic Account wurde permanent wegen Benutzung von Drittsoftware gebannt. Als ich ein Supportticket geschrieben habe dass ich mir keinerlei Schuld bewusst bin und gerne wüsste was genau los ist wurde mein Fall laut Mitarbeiter von Blizzard zur Untersuchung an einen Spezialisten weitergegeben. Als ich dann eine Antwort bekam hieß es nur die Vertöße gegen die Nutzungsbedingungen wurden bestätigt. Daraufhin wollte ich wissen was genau mir vorgeworfen(welches Drittprogramm wurde benutzt, wann wurde es benutzt und war es überhaupt meine Ip) da ich mir nicht erklären konnte wie dies Zustande kam. Die Antwort darauf war leider eine generische copy paste Antwort mit Verweis auf die Nutzungsbedingungen, dass dieser Fall geschlossen ist und weitere Fragen bezüglich dieses Themas nicht weiter beantwortet werden.

Nun kurz zu meinem Account, dieser war vor 12 Jahren permanent wegen der Benutzung von Drittsoftware gebannt jedoch wurde dieser nachweislich gehackt und daraufhin wieder entbannt (dies sollte ja nicht als Vorstrafe zählen aber ich wollte es trotzdem erwähnen). Vor 2 Jahren habe ich mir für Echtgeld inGame Währung in einer anderen Version des Spiels gekauft und erhielt eine Nachricht die mich darüber aufklären sollte wie Goldkaufen etc schlecht für das Spiel ist ( dies interpretiere ich nicht als Mahnung da in keinster Weise Strafen für Wiederholung erwähnt worden sind). In WoW Classic habe ich auch Gold gekauft und bin auch gerne bereit eine entsprechende Strafe zu akzeptieren jedoch einen permanenten Bann zu bekommen ohne Vorwarnung und für den falschen Grund halte ich nicht für gerechtfertigt. Lohnt es sich in diesem Fall einen Anwalt einzuschalten oder kann Blizzard im Endeffekt mit den Accounts machen was sie wollen da es ihr Eigentum ist?

Mfg

Einsatz editiert am 23.06.2020 10:13:11

23.06.2020 | 10:31

Antwort

von


(3096)
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30449 Hannover
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Sehr geehrter Fragesteller,

grundsätzlich ist die Gegenseite auch offen für Gespräche, wenn wir wie hier einen Ansatz haben, den wir mittels eidesstattlicher Versicherung entkräften könnten. Bitte senden Sie mir noch einmal die "Nachricht", die Sie über das Goldkaufen aufklärte. hier kann ich dann noch besser das Risiko einschätzen.

Wie viel "Gold" wurde von Ihnen wann nach der Nachricht gekauft?

Bitte senden Sie mir auch noch die Kopie des Bans als Kopie.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen.
Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Rückfrage vom Fragesteller 23.06.2020 | 10:44

Sehr geehrter Dr. Hoffmeyer,
ich habe ihnen beide Dokumente per Email geschickt. Die genaue Menge an "Gold" kann ich ihnen leider nicht sagen aber eine grobe Schätzung wäre "Gold" im Wert von 500€ über die letzten 2-3 Wochen. Das komische ist dass "Real-money trading" unter die Kategorie "Missbrauch der Ökonomie" fällt und nicht eben die Benutzung von Drittsoftware wie in meinem Bann genannt wurde.
Eine Rechtsschutzversicherung besitze ich nicht jedoch meine Eltern ist es möglich dies darüber zu erledigen? Falls nein ist dies natürlich auch kein Problem.

Mfg,
T.S

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 23.06.2020 | 10:45

Guten Tag,

gerne kann ich eine kostenfreie Anfrage machen, wenn sie noch nicht berufstätig sein sollten und im Elternhaus wohnhaft sind.

Bewertung des Fragestellers 25.06.2020 | 10:12

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

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Wie freundlich war der Anwalt?

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 25.06.2020
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