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Wiederholter Ladendiebstahl, welche Strafe erwartet mich?

31.08.2009 10:26 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Im April 2007 wurde ich beim Diebstahl erwischt. Warenwert um die 35€ Strafe 10 Tagessätze. Jetzt war ich so dumm es wieder zu versuchen und bin ertappt worden (Kosmetika im Wert von ca. 90€).
Ich war geständig und habe eine Entschuldigung an die Geschäftsführung des Unternehmens geschrieben. Ich bin völlig aufgelöst und kann mir die Dummheit selber nicht erklären. Ausser diesen Sachen bin ich Strafrechtlich nie aufgefallen. Erschwerend kommt hinzu dass ich nach langer Krankheit grade wieder mit einer beruflichen Neuorientierung versuche auf die Beine zu kommen. Ich bereue es so sehr. Ich möchte nur die Chance bekommen wieder normal arbeiten zu gehen um mich und meine kranke Freundin versorgen zu können. Eine Vorstrafe mit einer Benachrichtigung an den Bildungsträger käme einer Katastrophe gleich. Einen Anwalt kann ich mir nicht leisten.
Frage: Lässt sich abschätzen was auf mich zukommt? Vorstrafe Gerichtsverhandlung oder muss ich gar ins Gefängniss? Und wie verhalte ich mich richtig?

Vielen Dank für Ihre Mühe!
31.08.2009 | 11:19

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender!

Vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich aufgrund Ihrer Angaben und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes in der gebotenen Kürze wie folgt beantworten möchte.

Zunächst einmal ist es positiv, dass Sie eine schriftliche Entschuldigung an die Geschäftsführung des betroffenen Unternehmens geschickt und damit Ihre Reue zum Ausdruck gebracht haben.

Dies könnte evtl. zu einer milderen Strafe führen.

Diese Strafe wird voraussichtlich eine Geldstrafe in Tagessätzen sein, eine Gefängnisstrafe ist hier keinesfalls zu erwarten.
Da die Anzahl von 90 Tagessätzen hier wohl deutlich unterschritten wird, werden Sie nach einer Verurteilung( sollte es dazu kommen) auch nicht vorbestraft sein.
Eine Benachrichtigung des Bildungsträgers wird daher wohl nicht erfolgen.

Bei der Polizei müssen Sie zunächst keinerlei Angaben zur Tat, sondern nur zur Person machen.


Rechtsanwältin Wibke Türk

ANTWORT VON

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