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Wiedereinstieg nach der Elternzeit

15.02.2016 17:31 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Zusammenfassung:

Inanspruchnahme der Elternzeit; Rechte und Pflichten während und nach der Elternzeit sowie die Probezeit im Rahmen des Arbeitsverhältnisses

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe im Juni 2010 in den Mutterschutz gegangen und dann eine Elterzeit von 3 Jahren angekündigt. Im Februar 2013 ist mein zweiter Sohn zur Welt gekommen und ich habe noch drei Jahren bei dem Arbeitgeber beantragt. Vor der Schwangerschaften habe ich als Filialleirein 38,5 Stunden pro Woche gearbeitet.
Ab heute arbeite ich wieder, nun für 20 Stunden pro Woche. Den Status hat mir der Arbeitsgeber gelassen.
Welche Rechte habe ich eigentlich? Kann mir der Arbeitsgeber eigentlich eine Probezeit für sechs Monaten jetzt einordnen?
Vielen Dank!!!

15.02.2016 | 18:42

Antwort

von


(1730)
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70372 Stuttgart
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Den gleichen Status muss Ihnen auch Ihr Arbeitgeber belassen, denn das Arbeitsverhältnis ruht hinsichtlich der wesentlichen Pflichten und Rechten für beide Seiten, wenn die Elternzeit läuft.

Nach deren Ablauf wird das Arbeitsverhältnis wieder aktiviert.

Der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin darf während der Elternzeit nicht mehr als 30 Wochenstunden im Durchschnitt des Monats erwerbstätig sein.

Unberührt bleibt das Recht, sowohl die vor der Elternzeit bestehende Teilzeitarbeit unverändert während der Elternzeit fortzusetzen, als auch nach der Elternzeit zu der Arbeitszeit zurückzukehren, die vor Beginn der Elternzeit vereinbart war.

Eine neue Probezeit gibt es nicht bzw. darf es zu Ihren Gunsten nicht mehr geben, es sei denn die Probezeit war vor der Elternzeit noch nicht abgelaufen, dann kann, soweit dass im Arbeitsvertrag bis insgesamt max. sechs Monate laufen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Daniel Hesterberg

ANTWORT VON

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