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Wiederaufnahme Verfahren


| 29.08.2017 13:27 |
Preis: 51,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Daniel Saeger



Sehr geehrte Damen und Herren,

im Jahr 2013 habe ich aufgrund von häuslicher Gewalt (mit Polizeieinsatz und Platzverweis) die Scheidung von meinem Mann eingereicht. Dieser will sich aber weder bzgl. dem Zugewinnausgleich mit mir einigen, noch will er sich von mir scheiden lassen. Während der Ehe habe ich auf meine privaten Immobilien für unsere gemeinsamen Geschäftsimmobilien sehr hohe Sicherheitshypotheken aufgenommen. In der Hoffnung, dass eine der Geschäftsimmobilien verkauft werden kann, bin ich auf seine Bitte das Scheidungsverfahren ruhen zu lassen Ende 2015 eingegangen. Ich möchte aber nun wirklich nicht mehr länger mit der Scheidung warten, zumal ich wieder heiraten möchte. Inzwischen sind mir auch alle Vermögenswerte so ziemlich gleich. Ich möchte einfach nur geschieden werden. Der Familienrichter sagt aber es muss erst eine Einigung bzgl. des Zugewinnausgleichs hergeführt werden, damit die Scheidung durchgeführt werden kann. Wenn ich nun alles meinem Mann überlasse, ohne auch nur die geringsten Ansprüche zu stellen, ist es dann möglich die Scheidung auszusprechen oder wäre es gesetzlich auch möglich, dass der Richter aufgrund der Gesetze ein Urteil zum Zugewinnausgleich fällt. Ich wäre Ihnen für Ihren Rat sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

S. Genc

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Sehr geehrte Fragenstellerin,

wenn keine einvernehmliche Einigung erzielt werden kann, muss der Richter den Zugewinnausgleich durchführen. Dies ist sogar der gesetzlich vorgesehene Regelfall. Insofern sind die Äußerungen des Richters nicht erklärbar. UU bitten Sie ihn um schriftliche Erklärung.

In Rahmen dessen ist dann auch die Scheidung unproblematisch möglich.

Beachten Sie, dass das ungenutzte Verstreichenlassen weiterer Zeitabschnitte finanzielle Schäden mit sich bringen kann. UU bedienen Sie sich eines Fachanwalts für Famlienrecht vor Ort, um dies zu verhindern. Zumal taktisch ein neues Verfahren ratsam sein kann.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Saeger
- Rechtsanwalt -
Bewertung des Fragestellers 31.08.2017 | 11:37


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