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Wie verschwiegen muss ein Polizist bei einer Zeugenvernehmung sein?


04.11.2007 21:45 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht



Guten Abend,

in einem Ermittlungsverfahren gegen mich und meinen Mann sind Zeugen vorgeladen worden, u.a. 2 gute Freunde und eine Nachbarin.

Wie sieht das denn dann aus bei so einer Zeugenvernehmung - wird der Beamte den Zeugen alles offen legen was uns angeht? Z.B. das wir eine eidesstattliche Versicherung abgegeben haben und das schon mal ein Ermittlungsverfahren vorlag?

Uns belastet das wirklich sehr, weil es momentan einfach wie Verleumdung wirkt. Es gibt einfach Dinge, die man nur intern in der Familie regelt und nicht im Freundeskreis oder in der Nachbarschaft breittritt.

Könnte es uns denn passieren das der Beamte im Zuge der Vernehmung einfach alle Sachen über uns sagt? Darf er das?

Viele Dank!

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Sehr geehrter Fragesteller/in,

vorweg möchte ich Sie darauf hinweisen, dass diese Plattform nur dazu dienen soll, Ihnen einen ersten Eindruck der Rechtslage zu vermitteln. Die Leistungen im Rahmen einer persönlichen anwaltlichen Beratung/Vertretung können und sollen an dieser Stelle nicht ersetzt werden.

Auf Grund des von Ihnen geschilderten Sachverhaltes und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes möchte ich Ihre Frage zusammenfassend wie folgt beantworten:

Als Zeuge wird man von der Polizeibehörde mitgeteilt bekommen, was dem Beschuldigten vorgeworfen wird. Daraufhin wird der Zeuge über alles befragt, was er in diesem Zusammenhang weiß.

Ob der Beschuldigte eine eidesstattliche Versicherung abgegeben hat oder gegen den Beschuldigten schon mal Ermittlungen aufgenommen wurden, interessiert den Zeugen nicht und darf daher vom vernehmenden Polizeibeamten auch nicht mitgeteilt werden. Es sei denn diese Dinge hätten mit der jetzigen Beschuldigung zu tun.

Ich hoffe, Ihnen weitergeholfen zu haben und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Dileyha Altintas
Rechtsanwältin
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