Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Bewertungen
501.403
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Wie muß der Schadensfall an die Vers. gemeldet werden?

10.12.2012 11:47 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Simone Sperling


Ich hatte am Sa., 27.10.12 gegen 18:33 einen Verkehrsunfall. Eine Fußgängerin kam dabei zu Schaden.
Am Mo., 29.10.12 gegen 14:17 habe ich den Schadensfall telefonisch an die Vers. gemeldet.
Am 16.11.12 erhielt ich von der Vers. einen Brief. Darin stand, man habe am 30.10.12 ein Form. zu Schadensanzeige an mich gesandt und tue das mit diesem Schreiben nochmals.

Das Problem: Ich habe von der Vers. um den 30.10.12 keine Post erhalten! In den Auszügen zur AKB im Vers.brief vom 16.11.12 steht aber: Der VN ist verpflichtet den Schadensfall innerhalb einer Woche schriftlich zu melden.

Kann die Vers. bei mir Regress nehmen oder die Begleichung der Kosten (die können erheblich werden. Die Geschädigte liegt noch immer im Krankenhaus und wurde auch operiert - sie hat einen Anwalt)

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihre Anfrage wie folgt beantworten:

Auf Grund dessen, das Sie den Schaden zunächst telefonisch gemeldet haben, war dieser bei der Versicherung aktenkundig.

Eine Ablehnung der Schadensregulierung oder Regeressnahme bei Ihnen darf nicht erfolgen. Allenfalls könnten zusätzliche Kosten, die durch eine verspätete Meldung entstanden sind, bei Ihnen eingefordert werden. Bei dem vorliegend genannten Fall sehe ich aber keine dahingehenden Kosten.

Ich hoffe meine Antwort genügt Ihnen für eine erste Orientierung im Rahmen der Erstberatung und ich darf darauf hinweisen, dass meine Ausführungen auf Ihrer Sachverhaltsdarstellung beruhen.

Gern können Sie von Ihrem Recht zu einer Nachfrage Gebrauch machen. Weitergehende Fragen beantworte ich für Sie im Rahmen einer Mandatsübertragung, ebenso übernehme ich gern weitere Tätigkeiten im Rahmen eines Mandats. Eine Mandatsausführung kann unbeachtlich der örtlichen Entfernung erfolgen und eine Informationsweiterleitung erfolgt dann per E-Mail, Post etc..

Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
Betriebswirtin (HWK)
_____________________________

E-Mail: sperling@anwaltskanzlei-sperling.de
www.anwaltskanzlei-sperling.de
www.scheidung-deutschlandweit.de
www.vorsorgeverfuegungen.info

Neu

Darf's noch eine Frage mehr sein?

Viele oder regelmäßige Fragen? Mit der Frag-einen-Anwalt.de Flatrate unbegrenzt Fragen stellen.
Sie haben ein Problem, von dem Sie wissen, dass noch mehr Fragen kommen? Sie sind Handwerker, Arzt, Freiberufler oder Gründer? Dann sollten Sie sich das mal näher anschauen.
Details anschauen
FRAGESTELLER 30.12.1899 /5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 64524 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort!!! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort!!! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Vielen Dank für die schnelle und ausführliche Antwort!!! ...
FRAGESTELLER