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Wie errechnet sich der Unterhalt für die Mutter meines unehelichen Kindes?

11.02.2009 01:09 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


Ich würde gerne wissen, wie sich der Unterhalt für die Mutter meines
unehelichen Kindes errechnet.

Ausgangssituation 1:
===============
a) Ich habe z. Zt. ein Netteinkommen von ca 2.400,-€.

b) Ich bewohne ein noch nicht bezahltes Haus.

Ausgangssituation 2:
===============
a) Auf Grund meiner Behinderung beziehe ich ca 1.450,-€ Erwerbsminderungsrente.

b) Ich bewohne ein noch nicht bezahltes Huas.

c) Ich bekomme Zinsen aus einer angelegten Abfindung, die ich zur Bezahlung meines noch nicht bezahlten Hauses nutzen will.

In beiden Fällen ist die Mutter meines unehelichen Kindes ist HARZ4-Empfängering. Sie bewohnt eine Wohnung, die von der ARGE bezalt wird/wurde.

Sowei ich richtig informiert bin, muß ich 6 Wochen vor und bis zu 3 Jahre nach der Geburt Unterhalt an die Mutter bzw. das Amt. Unterhalt zahlen.

Die Mutter geht davon aus, daß sie weiterhin Geld von der ARGE bekommt. Ich bin jedoch er meinung, daß sie zwar weiterhin Geld vom Amt bekommt, das Amt sich das Geld von mir zurückholt.

Kann jemand LIncht in die Dunkelheit bringen?
11.02.2009 | 06:01

Antwort

von


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Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

hiermit nehme ich zu den von Ihnen aufgeworfenen Fragen unter Berücksichtigung des dargestellten Sachverhaltes wie folgt Stellung:

Richtig ist, dass es einen Unterhaltsanspruch der Mutter eines nichtehelichen Kindes gibt. Der Unterhalt ist grundsätzlich wie Sie korrekt vermuteten 6 Wochen vor Beginn der Geburt bis mindestens zum dritten Geburtstag des Kindes.

Für die Berechnung des unterhaltsrelevanten Einkommens ist bei Berufstätigkeit 5 % für berufsbedingte Aufwendungen in Abzug zu bringen. Ebenso ist der Kindesunterhalt in Abzug zu bringen. Die Schulden für das Haus sind hier grundsätzlich nicht zu berücksichtigen. Als Einkommen zählen auch die Zinseinkünfte. Der Unterhalt darf nicht höher sein, als der nacheheliche Lebensunterhalt, also die Hälfte bzw. 3/7 bei Berufstätigkeit. Selbstverständlich muss die Einkünfte der Mutter berücksichtigt werden.

Richtig ist auch, dass das Jugendamt Unterhaltszahlungen leistet, wenn dies der Vater nicht tut, anschließend aber bei diesem Regress nimmt.

Da mir konkrete Angaben über das Einkommen der Mutter, i. e. Wohngeld fehlen und auch Ihr Einkommen nicht gänzlich angegeben wird (Zinseinkünfte) kann ich keine Berechnung vornehmen. Gerne können Sie diese Information an meine Kontaktdaten nachreichen, weise aber darauf hin, dass eine solche Berechnung nicht im Rahmen dieses Portals durchgeführt werden kann.

Abschließend möchte ich Sie noch auf Folgendes hinweisen: Bei der vorliegenden Antwort, welche ausschließlich auf Ihren Angaben basiert, handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes. Diese kann eine umfassende Begutachtung nicht ersetzen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung völlig anders ausfallen.

Ich hoffe erstes Licht in die Dunkelheit gebracht haben zu können und verbleibe

mit freundlichen Grüßen


Astrid Hein
Rechtsanwältin


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