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Widerspruch gegen Ablehnungsbescheid einer FH


19.12.2006 22:17 |
Preis: ***,00 € |

Verwaltungsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Guido Matthes



Sehr geehrter Rechtsanwalt/ Sehr geehrte Rechtsanwältin,

ich habe am 8. Dezember einen Bescheid einer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung erhalten, der besagt, dass ich nicht für die Ausbildung zum Dipl. Verwaltungswirt (FH) zugelassen bin. Ich werde dagegen bis zum 8.1.2007 Widerspruch einlegen.
Ist der unten beschriebene Widerspruch formal und inhaltlich richtig, um das Vorverfahren ordnungsgemäß einzuleiten?
Nach dem Widerspruch geht das Verfahren bestimmt an das zuständige Gericht. Welcher Anwalt in Baden - Württenberg hat bereits Erfahrungen mit so einem Fall an einer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung gemacht?

Vorname Name
Adresse
PLZ Ort

An die
Fachhochschule XXX
Hochschule für XXX
Zulassungsstelle
z.Hd. XXX
Straße
PLZ Ort


Widerspruch gegen Ihren Ablehnungsbescheid vom 5. Dezember 2006,
erhalten am 8. Dezember 2006


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lege ich fristgerecht und fristwahrend gegen Ihren Bescheid vom 5. Dezember 2006, erhalten am 8. Dezember 2006, Bewerbernummer XXXXX Widerspruch ein. Eine ausführliche Begründung wird gegebenenfalls nachgereicht.
Hiermit fordere ich Sie auf mich für die Ausbildung zur Diplom –Verwaltungswirtin (FH) an der Fachhochschule XXX mit Beginn des fachpraktischen Jahrs 2007 zuzulassen.

Mit freundlichen Grüßen
...

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Sehr geehrte Fragestellerin,

das zitierte Schreiben ist ausreichend, um das Widerspruchsverfahren einzuleiten. Ergänzend sollten Sie noch das Aktenzeichen des ablehnenden Bescheides angeben, damit Ihr Widerspruch zweifelsfrei zugeordnet werden kann. Beachten Sie auf jeden Fall die weiteren Hinweise in der Rechtsbehelfsbelehrung des ablehnenden Bescheides.

Eine Begründung des Widerspruchs ist nicht erforderlich, regelmäßig aber zu empfehlen. Sie sollten daher bereits im Vorverfahren einen Anwalt hinzuziehen. Einen geeigneten Anwalt in Ihrer Nähe können Sie der Liste der hier teilnehmenden Anwälte entnehmen oder ggf. ergänzend über die Anwaltauskunft des Deutschen Anwalt Vereins erfragen.

Nachdem Sie Widerspruch eingelegt haben, folgt nicht unmittelbar ein gerichtliches Verfahren. Zunächst führt die erlassende Behörde das Abhilfeverfahren durch und überprüft den Ausgangsbescheid. Hilft diese nicht ab, wird über den Widerspruch durch die Widerspruchsbehörde entschieden. Erst dann kann bei normalem Verlauf gegen den Widerspruchsbescheid geklagt werden.

Erfahrungsgemäß sollten Sie sich dabei auf eine erhebliche Bearbeitungsdauer einstellen. Eine kurzfristige Entscheidung bis 2007 ist nicht zu erwarten.

Ich hoffe, Ihnen einen ersten Überblick verschafft zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Matthes
Rechtsanwalt
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