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Widererteilung Führerschein

11.02.2012 13:49 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Hallo,

ich habe 2007 ein schreiben von meiner derzeitigen Führerscheinstelle erhalten das ich an einem ASP teilnehmen muss wei ich 15 Punkte hatte, dort habe ich auch teilgenommen jedoch musste ich diese Maßnahme nach dem 2. Besuch abbrechen da ich umziehen musste aus Arbeitstechnischen Gründen. Danach hat mir die Führerscheinstelle den Führerschein wegen nicht vorlage entzogen. Ich habe dann mein ASP 2011 gemacht und somit die Auflage für die Widererteilung erfüllt. Ich habe dann den Antrag auf Widererteilung bei meiner örtlichen Führerscheinstelle gestellt. Jedoch bin ich 2011 wegen Fahren ohne FS zu 90 Tagessätzen a´20 € verurteilt worden. Die FSstelle legte mir somit eine MPU auf um meine FS wieder zu bekommen. Begründung : Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz aus 2006, mit Geldstrafe

Fahren ohne FS aus 2011


Meine Frage nun, kann ich die Strafe wegen dem Verstoß des Pflichtversicherungsgesetz löschen lassen, und somit meinen FS ohne MPU zurück zu bekommen

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Die MPU-Auflage haben Sie unabhängig etwaiger Löschungsfristen im Bundeszentralregister wegen der Straftat wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis zu erbringen.

Selbst wenn Sie also diese Straftat löschen könnten, würde dies nichts am Erfordernis einer MPU ändern, wenn diese erst einmal angeordnet worden ist.

Eine MPU-Anordnung verjährt auch erst nach 15 Jahren (Fristbeginn ist 5 Jahre nach Führerscheinentzug und zusätzliche 10 Jahre), sodass Sie frühestens nach diesem Zeitraum den Führerschein beantragen könnten, ohne eine MPU vorlegen zu müssen.

Es tut mir leid, dass ich Ihnen keine hoffnungsvollere Antwort geben konnte.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Jörg Salzwedel, Rechtsanwalt

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