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Wenn ein Unterhaltspflichtiger,wegen Leistungsunfähigkeit nicht mehr zahlt und auch der Unterhaltsvo

29.11.2004 17:58 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Hallo!
wenn ein unterhaltspflichtiger,wegen leistungsunfähigkeit nicht mehr zahlt und auch der unterhaltsvorschuß nicht mehr greift,habe ich da eine andere möglichkeit ,um an den unterhalt zu kommen?macht es sinn einen anwalt einzuschalten?oder steht dem kind dann in irgendeiner weise sozialhilfe zu?mein sohn ist jetzt 8 jahre und ich denke,das der vater wohl von hartz2 betroffen sein wird!weiß es aber nicht genau,da keinerlei kontakt besteht!
gruß Manu

Guten Abend,

wenn der Unterhaltspflichtige tatsächlich wegen Leistungsunfähigkeit nicht mehr zahlen kann, haben Sie rechtlich keine Möglichkeit, Ihren Anspruch durchzusetzen.

Ihnen bliebe dann nur die Möglichkeit, Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Weiß
Rechtsanwalt und auch Fachanwalt für Arbeitsrecht
Esenser Straße 19
26603 Aurich
Tel 04941 60 53 47
Fax 04941 60 53 48
e-mail: info@fachanwalt-aurich.de

Nachfrage vom Fragesteller 29.11.2004 | 18:16

Hallo!
das heißt es hätte auch keinen sinn zu klagen!
und das mit der sozialhilfe,wäre dann auf mich bezogen oder nur auf das kind?da es ja heutzutage kaum möglich ist,als ehrlicher mensch irgendwelche beihilfen zu bekommen,ich selber bin beamte ,wegen krankheit in den ruhestand geschickt,bekomme also nur die mindestversorgung und habe noch eine tochter von 12 jahren!
ich weiß nicht wo das alles noch hinführen soll?!
arme kinder deutschlands,im warsten sinne des wortes!
gruß und danke Manu

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 30.11.2004 | 06:55

Guten Morgen,

eine Klage macht keinen Sinn, wenn das Einkommen des Unterhaltspflichtigen unter dem Selbstbehalt liegt. Wer nicht zahlen kann, schuldet auch nicht.

Inhaber des Sozialhilfeanspruches sind vorrangig Sie. Das Kind -und der Bedarf des Kindes- wird natürlich dabei mit berücksichtigt. Sie sollten sich beim Sozialamt diesbezüglich beraten lassen.

Freundliche Grüße
Michael Weiß

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