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Welche Nachteile könnten für meinen Arbeitgeber durch eine zurückdatierte Kündigung bestehen?


| 23.11.2009 14:56 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Anwälte,

aufgrund einer beruflichen Veränderung möchte ich zum 31.12.09 in meiner Firma kündigen.
Da die Kündigungsfrist bei einem Monat aufs Monatsende liegt, müsste diese spätestens zum 30.11.09 meiner Firma vorliegen.
Leider kann ich vor dem 09.12.09 den neuen Arbeitsvertrag nicht unterschreiben, sodass ich bei fristgerechter Kündigung erst zum 31.01.10 auf Monatsende kündigen könnte, dies ist aber meinem neuen AG zu spät.

Ohne unterschriebenen neuen Arbeitsvertrag möchte ich aber widerrum nicht kündigen!

Ich fragte beim jetzigen AG nach, ob es möglich wäre, dass ich zum 31.12.09 kündigen kann und nachdem ich den neuen Arbeitsvertrag am 09.12.09 unterschrieben habe die nötige Kündigungsschrift (mit Rückdatierung zum 30.11.09) nach reiche.

Da er für sich durch diese Vorgehensweise Nachteile befürchtet, lehnte er meinen Vorschlag ab.
Er bot mir aber an, zum 31.12.09 kündigen zu können, möchte aber keine zurückdatierte Kündigung und würde damit auf die Kündigungsfrist verzichten. Es geht um keinen Aufhebungsvertrag!

Vom 30.11.09 bis zum 31.12.09 darf ich auch meinen Resturlaub nehmen.

1.) Welche Nachteile könnten für meinen AG durch eine zurückdatierte Kündigung bestehen?

2.) Welche Nachteile bestehen für mich, bei seinem Vorschlag?

3.) Ist dieser Vorschlag überhaupt möglich?

4.) Welche Besonderheiten sollte ich in diesem Fall beachten, damit mir im nach hinein keine Nachteile entstehen?

Mit freundlichen Grüßen
23.11.2009 | 15:55

Antwort

von


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Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihre Anfrage wie folgt beantworten:

1) Grundsätzlich können keine Nachteile entstehen, allenfalls muss er sich bei anderen Arbeitnehmern später ebenso verhalten.

2) Es könnte sein, dass er die Kündigung dann nicht so wie vereinbart akzeptiert.

3) Ja, wenn sich beide Parteien einig sind.

4) Sollte er die Kündigung nicht zum 31.12.09 akzeptieren, könnte der Arbeitgeber gegebenenfalls Schadensersatzansprüche geltend machen. Dies ist aber meist schwierig für den Arbeitgeber. Sie können aber in jedem Fall bei dem neuen Arbeitgeber zum 01.01.10 anfangen.

Ich hoffe meine Antwort genügt Ihnen für eine erste Orientierung im Rahmen der Erstberatung und ich darf darauf hinweisen, dass meine Ausführungen auf Ihrer Sachverhaltsdarstellung beruhen.

Gern können Sie von Ihrem Recht zu einer Nachfrage Gebrauch machen. Weitergehende Fragen beantworte ich für Sie im Rahmen einer Mandatsübertragung, ebenso übernehme ich gern weitere Tätigkeiten im Rahmen eines Mandats. Eine Mandatsausführung kann unbeachtlich der örtlichen Entfernung erfolgen und eine Informationsweiterleitung erfolgt dann per E-Mail, Post etc..


Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
Rechtsanwältin
und Fachanwältin für Familienrecht

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