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Wechselseitiger Verzicht auf zukünftigen nachehelichen Unterhalt

14.09.2008 21:06 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo,

unsere Ehe wurde vor 4 Jahren geschieden. Eine Antragsstellung des Anwaltes meiner Ex-Gattin auf nachehelichen Unterhalt wurde im Scheidungsverfahren nicht gestellt. Nach Rechtwirksamkeit der Scheidung wurde von der Gegenseite dieser Mangel bemerkt und wir einigten mündlich auf eine monatliche Unterhaltszahlung. Diese Zahlung habe ich jetzt regelmäßig neben dem anteiligen Unterhalt für das gemeinsame Kind geleistet.
Mit den jetzt eingetretenen Änderungen zum Unterhaltsrecht besteht die Unsicherheit, ob überhaupt noch ein Anspruch auf nachehelichen Unterhalt gegeben wäre. Unsere Ehe bestand 20 Jahre; unser gemeinsames Kund nimmt jetzt seine berufliche Tätigkeit auf, so dass hier keine Unterhaltsansprüche gegenüber dem Kind mehr bestehen. Meine Ex-Gatting war und ist bis auf eine kurze Unterbrechung von einem Jahr nach der Geburt unseres Kindes stets als Vollzeitbeschäftigte berufstätig, so dass keine weiteren ehebedingten Nachteile entstanden sind.
Nunmehr wollen wir für die Zukunft den wechselseitigen Verzicht auf nachehelichen Unterhalt vereinbaren. Bestandteil dieser Vereinbarung soll die Zahlung eines Einmalbetrages sein.

Frage: Was ist bei dem Abschluss einer solchen Vereinbarung zu beachten, um alle Eventualitäten auf spätere Ereignisse und daraus möglicherweise entstehende Zahlungsverpflichtungen auszuschließen? (z.B. Berufsunfähigkeit, Invalidität). Welche Formulierung schließt solche Risiken aus?

14.09.2008 | 21:26

Antwort

von


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Aachener Strasse 585
50226 Frechen-Königsdorf
Tel: 02234-63990
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Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Anfrage nehme ich wie folgt Stellung:


I.

Sie können folgendermaßen formulieren:


1.

Wir sind seit dem xx.yy.2004 geschieden. Eine Regelung bezüglich des nachehelichen Unterhalts besteht nicht.


2.

Wir vereinbaren den gegenseitigen und vollständigen Verzicht auf Zahlung nachehelichen Unterhalts, auch für den Fall der Not, und nehmen diesen Verzicht wechselseitig an.


3.

Der Ehemann verpflichtet sich, an seine geschiedene Ehefrau, bis zum xx.yy.2008 als Gegenleistung für diese Vereinbarung einen Betrag in Höhe von x.xxx,xx € zu zahlen.

Datum: ........

Unterschriften beider ehemaliger Ehegatten


II.

Anmerkung: Die Vereinbarund ist formlos gültig, bedarf also nicht der notariellen Beurkung.

Jeder von Ihnen erhält sodann ein Exemplar der Vereinbarung für seine Unterlagen.


Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Raab
Rechtsanwalt




ANTWORT VON

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