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Wechsel von PKV zurück in die GKV

| 24.02.2012 10:06 |
Preis: ***,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann


Im Rahmen meines anstehenden Wechsels des Arbeitgebers möchte ich gerne von der PKV zurück in die GKV wechseln. Ich erhoffe mir davon die Möglichkeit, meine Familie dort komplett familienversichern zu können - momentan bin ich als Alleinverdiener in der PKV und muss somit auch für unsere 3 Kinder PKV-Beiträge zahlen, was sich auf über 600 EUR/Monat kumuliert.
Mein Jahresgehalt liegt bei über 70.000€.

Der Wechsel zurück in die GKV müsste doch eigentlich notfalls über den Umweg der Arbeitslosigkeit realisierbar sein.
Meine Frage:
Wenn mir mein jetziger Arbeitgeber kündigt, kann ich dann direkt Arbeitslosengeld beziehen und somit die Kriterien für den (Rück)Wechsel in die GKV erfüllen und dann die neue Stelle antreten?


-- Einsatz geändert am 24.02.2012 13:20:30

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Ich gehe natürlich davon aus, dass die Kündigung ernst gemeint ist. Sodann gilt, dass durch die Kündigung und den Anspruch auf Leistungen ALG 1 oder ALG 2 (sozialrechtliche Fragen ausgeklammert) eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung begründet wird.

Wenn dann später ein neues Beschäftigungsverhältnis begründet wird, besteht freilich die Möglichkeit der freiwilligen Versicherung in der gesetzlichen Krankenkasse. Da eine REgelung wie etwa § 10 Abs. 3 SGB V Ihren Fall nicht ausschließt (diesen Zusatz erlaube ich mir zu Ihren Gunsten), sollte auch eine Familienversicherung sodann möglich sein!

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Christoph Hellmann, Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 24.02.2012 | 15:04

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