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Wechsel PKV in GKV Berechnung Jahreseinkommen

| 27.06.2018 10:24 |
Preis: ***,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht


Beantwortet von


Ich, 38 Jahre, privat versichert, möchte in die GKV wechseln.
Das mein Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze liegen muss, ist mir bekannt.
Die prognostische Berechnung des Jahreseinkommens ist mir aber unklar.
1. Angenommen, mein Monatsgehalt sinkt durch Stundenreduktion unter die Versicherungspflichtgrenze, wird dieses dann mit 12 multipliziert oder wird eine schon feststehende Gehltserhöhung einige Monte später ab dem Zeitpunkt der Erhöhung in die Berechnung einbezogen?
2. Ist es richtig, dass eine kurzfristige Reduktion der Arbeitszeit( z.B. 2-3 Monate Teilzeit in Elternzeit) bei der Berechnung so behandelt wird, als hätte es diese gar nicht gegeben und dies keine Möglichkeit darstellt, das Jahreseinkommen zu drücken? Müsste man also mindestens ein Jahr Teilzeit in Elternzeit nehmen?
3. Welche Jahresarbeitsentgeltgrenze gilt wenn unterjährig die Arbeitszeitreduktion erfolgt und nicht zum 01.01. ?
01.07.2018 | 20:19

Antwort

von


(482)
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Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

Ihre Fragen beantworte ich wie folgt:

1. Eine schon feststehende Gehaltserhöhung wird ab dem Zeitpunkt der Erhöhung in die Berechnung einbezogen.

2. Eine nur befristete Reduktion der Arbeitszeit stellt keine Möglichkeit dar, das Jahreseinkommen zu drücken. Die Reduktion der Arbeitszeit müßte zunächst unbefristet sein. Eine bestimmte Zeitdauer der Reduktion ist allerdings nicht vorgeschrieben. Die Arbeitszeit könnte schon nach ein bis zwei Monaten wieder angehoben werden, mit der Folge, daß Sie als freiwilliges Mitglied in der GKV bleiben könnten.

3. Es gilt grundsätzlich das Zwölffache des letzten vereinbarten Monatsentgelts zzgl. bereits feststehender Gehaltserhöhungen bzw. Sonderzahlungen.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften gedient zu haben und weise darauf hin, daß diese auf Ihren Angaben beruhen. Bereits geringfügige Abweichungen des Sachverhalts können zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen.

Nutzen Sie im Zweifelsfall gern die kostenlose Nachfragefunktion!

Mit freundlichen Grüßen

Vasel
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 03.07.2018 | 08:58

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