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Wechsel PKV in GKV

20. März 2019 17:08 |
Preis: ***,00 € |

Sozialversicherungsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Ich arbeite seit 11/2018 befristet bis 05/2019 verkürzt mit 85%. Mitte Januar habe ich ein Schreiben meines Arbeitgebers erhalten, dass ich ab 01/wieder gesetzlich versicherungspflichtig werde, da ich die Versicherungspflichtgrenze unterschreite. Diese unterschreite ich nur, wegen der Verkürzung. Im Mai werde ich 55 Jahre alt. Eine Freistellung von der GKV erhalte ich nicht, da ich keine 50% verkürzt arbeite. Ich möchte unbedingt in der PKV bleiben. Ich habe jetzt gelesen, dass ich bei befristetem verkürzten Arbeitsvertrag nicht aus der PKV muss. Mein Arbeitgeber will sich darauf nicht einlassen bzw. ich erhalte keine Auskunft. Ich arbeite in einem großen Unternehmen. Können Sie mir eine Möglichkeit aufzeigen, wie ich in der PKV bleiben kann?
Mit freundlichen Grüßen

20. März 2019 | 18:13

Antwort

von


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Sehr geehrte Ratsuchende,

die Auskunft Ihres Arbeitgebers ist so nicht ganz zuteffend.

Offenbar war nur für eine bestimmte Zeit die Herabsetzung der Abeitszeit vereinbart; dann aber kommt es nicht zwangsläufig auch zur Herabsetzungen, die die gesetzliche Krankenversicherung zur Folge hat.

Dabei müssen Sie auch berücksichtigen, dass Sie bereits krankenversichert sind.

In diesem Fall kommt auch § 8 SGB V zum tragen. Sie werden daher nicht gegen Ihren Willen, bei der Kürze der der Reduzierung der Arbeitszeit in der GKV versichert sein müssen.

Sie sollten sich daher mit Ihrer Krankenversicherung in Verbindung setzten und die Versicherung bestätigen lassen; in diesem Fall wird auch Ihr Arbeitgeber sich darüber nicht hinwegsetzen können.


MIt freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle


ANTWORT VON

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