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Webdesign: Trotz erbrachter Leistung zahlt Kundin nur Bruchteil des Rechnungsbetrags

16.11.2012 13:48 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe für eine Kundin eine Internetseite erstellt. Im Angebot, welches sie mir bestätigt hat, steht eindeutig drin, dass sie verpflichtet ist, mir Texte und Bilder für diese Seite zukommen zu lassen. Während ich die

Änderungen immer schnell ausgeführt habe, haben ihre Antworten teilweise Wochen und sogar Monate auf sich warten lassen. Am Ende befand sich die Internetseite in einem Zustand, so wie sie ihn wollte (allerdings noch

ohne ihr Zutun durch Texte und Bilder). Sie hat es nach einem dreiviertel Jahr immer noch nicht zu Stande bekommen mir Inhalte zuzuschicken die ich einbauen könnte und verlangte zum Schluss die Zugangsdaten, um das

Projekt selber zu beenden. Nachdem ich Ihr alles übermittelt habe, habe ich ihr die Rechnung gestellt mit 50 Euro Nachlass aus Kulanz, da ich ja keine Texte und Bilder eingesetzt habe (da sie mir diese auch nicht zugeschickt

hat). Sie versucht nun IM NACHHINEIN die Seite schlecht zu reden und obwohl ich immer derjenige war der vernünftig argumentiert hat und sie aufgefordert hat, ihren Teil wie vereinbart zu leisten, sieht sie nicht ein, meinen

Preis zu zahlen. Zunächst spricht sie davon, dass wir uns bei 50% des Preises treffen sollen und am Ende bezahlt sie mir tatsächlich nach eigenem Ermessen nur 37% des Gesamtbetrages.

Ich habe zu diesem Sachverhalt unten den verkürzten E-Mail Verlauf angefügt, der alles noch deutlicher machen sollte.

Ich habe lange überlegt und bin alles nochmal im Detail durchgegangen und sehe mich absolut nicht im Unrecht.

Ich möchte nun folgendes wissen:
1. Habe ich die Möglichkeit, den von mir geforderten Betrag zurecht bei Ihr einzufordern?
2. Kann sie sich weigern?
3a. Soll ich weiter gegen sie vorgehen oder es bei dem belassen, was jetzt ist?
3b. Habe ich Aussicht auf Erfolg, wenn ich rechtlich gegen sie vorgehe?
4. Bin ich überhaupt im Recht?

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen!

.
.
.

ANHANG: E-Mail Verlauf
Namen wurden geändert: Frau Sowieso (sie) und Herr Ohnename (ich).

Meine E-Mail vom 23.10.2012 (Hier habe ich ihr den Verlauf der E-Mails zusammengefasst, um deutlich zu machen, dass ich meine Arbeit gewissenhaft erledige und nur auf ihre Kooperation warte)
******************
Hallo Frau Sowieso,

ich will das Ganze mal zusammenfassen:
ich habe Ihnen Internetseitenvorschläge gemacht, die sie abgelehnt haben und mir stattdessen eine andere Seite angegeben haben, an der ich mich grafisch orientieren soll. Das habe ich schnellstmöglich erledigt. Darüber

hinaus habe ich Ihr Logo für die Internetseite mit dem mir von Ihnen zugeschickten Katalog nachträglich digitalisiert, was so auch nicht Teil des Angebots war. Weiterhin habe ich für Sie recherchiert, in welchen

Internetverzeichnissen Sie Ihre Seite listen lassen können, um für Suchmaschinen bestmöglich platziert zu sein - das war ebenfalls nicht Teil des Angebots.

Ich habe Ihre Internetseite am 09.03.2012 fertiggestellt und seit diesem Tag auf Ihre Texte und Änderungswünsche gewartet.
In einer Mail am 11.03.2012

---
"Hallo Frau Sowieso,
ich habe die Seite noch einmal angepasst. Jetzt bewegen wir uns von der Gestaltung her sehr nahe an der von Ihnen vorgegebenen Seite.
Ich habe bisher weder Bilder noch Texte von Ihnen bekommen und habe somit lediglich das verwendet, was ich von Ihrer alten Seite entnehmen konnte. Wenn Sie noch weitere Informationen auf die Seite bringen möchten,

teilen Sie mir dies bitte mit.
Viele Grüße
Ohnename"
---

sowie in einer Mail am 14.04.2012

---
"Hallo Frau Sowieso,
ich habe länger nichts mehr von Ihnen gehört und möchte Sie gerne nochmal daran erinnern, dass ich auf folgendes von Ihnen warte:
1. Die Texte für Ihre Homepage. Die aktuellen Texte sind von Ihrer alten Homepage übernommen und alle Fehler sind korrigiert. Wenn Sie weitere Informationen vermitteln möchten, geben Sie mir bitte Ihre Textvorschläge

dazu.
2. Sie wollten Bilder bzw. Fotos Ihrer Praxis und Ihres Teams auf der Homepage einbinden. Da das kein Problem ist, habe ich Ihnen angeboten, vorbeizukommen und Fotos in Ihrer Praxis zu machen. Hier warte ich auch

noch auf eine Antwort.
Ohnename"
---

habe ich Sie wiederholt aufgefordert, mir weiteres Material zuzuschicken, um die Internetseite - so wie vereinbart - fertig zu stellen. Sie haben mir in der ganzen Zeit nicht einen einzigen Textteil zugeschickt, den ich für die

Internetseite verwenden soll.

Am 23.04.2012 haben Sie erstmalig Bezug auf meine Forderung genommen:

---
"Hallo Herr Ohnename,
entschuldigen Sie die späte Rückmeldung, wir waren im Urlaub.
Könnten Sie bitte unsere aktuelle Internetseite rausholen und als "in Bearbeitung" online stellen?
Ich versuche Ihnen schnellst möglich neue Texte usw. zukommen zu lassen."
---

Ich habe Ihre Internetseite daraufhin als "in Bearbeitung" online gestellt. Allerdings habe ich darüber hinaus nie etwas von Ihnen erhalten.

Zweieinhalb (!) Monate später warte ich immer noch darauf und sie plötzlich fordern kommentarlos die Zugangsdaten für die Internetseite, um selber Änderungen vorzunehmen:

---
"Hallo Herr Ohnename,
könnten Sie mir bitte das Passwort von Strato für die Internetseite zukommen lasse, damit ich selber auf der Seite Dinge ändern kann?
Freundliche Grüße
Dr. Sowieso"
---

Daraufhin musste ich Sie darauf hinweisen, dass sie die Texte nicht selber ändern können und es nach wie vor Teil meiner Leistung war, diese für Sie einzusetzen, wenn ich sie denn endlich bekäme:

---
"Hallo Frau Sowieso,
die Internetseite ist nicht in einem Content Management System angelegt, daher können Sie dort selbst keine Texte ändern. Darauf habe ich Sie am anfang hingewiesen und Ihnen den Zusatzaufwand für ein solches System

mit einem Aufpreis angeboten.
Wenn Sie mir die Texte zukommen lassen, setze ich diese gerne in die Internetseite ein - das ist ja nach wie vor Teil meiner Leistung. Ich hoffe, Sie lassen mir diese zeitnah zukommen. Da sich das ganze Projekt leider

schon eine Weile verzögert, bin ich in den kommenden Tagen gezwungen, Ihnen für die bisher erbrachten Leistungen bereits eine Akontozahlung zu berechnen. Am Endpreis ändert sich natürlich nichts.
Viele Grüße
Ohnename "
---

Ich habe aus Kulanz auf eine vorher nicht vereinbarte Akontozahlung verzichtet, obwohl ich meinen Teil der Leistung schon längst erbracht habe. Da ich weitere DREI (!) Monate nichts von Ihnen gehört habe, sah ich mich

gezwungen, Ihnen die Rechnung zuschicken, in der ich Ihnen mit größter Kulanz 50 Euro Nachlass gebe, obwohl ich meinen Teil der Leistung erbacht habe und die Nichteinbringung der Texte nur damit zusammenhing, dass

Sie mir nichts zugeschickt haben, obwohl ich Sie mehrfach dazu aufgefordert habe.

Frau Sowieso, ich arbeite gerne und gewissenhaft mit meinen Kunden zusammen, aber auch ich wende Zeit für diese Arbeiten auf und muss meine Arbeitsgeräte sowie meine Weiterbildung in diesen Bereichen bezahlen. Ich

sehe nicht, dass ich in irgendeiner Form nachlässig gearbeitet habe und Ihnen mittlerweile mehr als ausreichend Zeit eingeräumt habe, sich entsprechend zu äußern. Ein weiterer Preisnachlass, so wie Sie Ihn fordern, ist in

keinster Weise gerechtfertigt und mir auch nicht möglich.

Ich habe Ihnen alle Zugangsdaten zukommen lassen, damit Sie nach eigenem Ermessen an Ihrer Website arbeiten können und Ihnen weitere Unterstützung bei Fragen dazu angeboten. Ich denke das ist mehr als fair von

mir.

Anbei sende ich Ihnen erneut die Rechnung mit der Bitte, den ausstehenden Betrag zu begleichen.

Viele Grüße
Ohnename
******************


Nach einer Zahlungserinnerung nach 14 Tagen folgte ein Anruf von ihr, wo Sie ohne konkrete Argumente versuchte, die den Preis runterzuhandeln. Daraufhin schrieb ich ihr folgende Mail in der man das Telefonat nochmal

nachvollziehen kann (11.11.2012):

******************
Hallo Frau Sowieso,

ich schreibe Ihnen lieber per Mail, damit ich alles schriftlich nachvollziehbar habe.

In unserem Telefonat letzte Woche gab es von Ihrer Seite aus zwei Argumente, warum Sie nicht bereit sind, die noch offene Rechnung zu bezahlen:

1. Sie sagten, Sie hätten sich etwas anderes unter der Internetseite vorgestellt: Nun, was ich Ihnen geliefert habe, war exakt das, was Sie gefordert haben, und zwar eine optische Kopie der Seite die Sie mir vorgeschlagen

haben. Da nach ein paar Anpassungen keine weiteren Korrekturen von Ihren kamen, nahm ich an, dass das Aussehen der Seite nun Ihrem Geschmack entspricht. Änderungswünsche hätten Sie mir jederzeit mitteilen können.

In der Regel habe ich Ihre Wünsche immer innerhalb von 3-7 Tagen umgesetzt. Außerdem: Was Sie gesehen haben, ist eine Art "Rohling" oder visuelles "Gerüst" der Internetseite. Wie Sie wissen, habe ich Sie mehrfach

dazu aufgefordert, mir Texte und Bilder zukommen zu lassen und dies war im Übrigen auch fester Teil unseres Abkommens (siehe Angebot vom 29.2.2012). Erst mit diesen Daten kann die Internetseite eine optische und

inhaltliche Tiefe erlangen. Bis zuletzt habe ich weder ein Textfragment noch ein Bild von Ihnen erhalten.

2. Sie sagten, die Internetseite sei lt. den Angaben eines Dritten "nicht so gut" umgesetzt (auch programmiertechnisch): Jede Internetseite, die ich erstelle, erfüllt voll und ganz Ihren Zweck. Auch Ihre Internetseite hätte

tadellos funktioniert und genau so ausgesehen wie Sie es wollten. Wo ist also das Problem?

Frau Sowieso, Sie sind Ihren Pflichten in diesem Projekt nicht nachgekommen und haben es dadurch beendet, dass Sie die Zugangsdaten haben und es selber zuende führen wollten. Sie haben jetzt die Zugangsdaten und

die Quelldateien der Seite, so wie Sie es gewünscht haben. Durch die Nichterbringung Ihrer Leistung ist die Internetseite an dem Punkt stehengeblieben wo sie jetzt ist. Im Nachhinein eine Internetseite durch Dritte kritisieren

zu lassen um so zu versuchen, den Preis nach eigenem Ermessen zu definieren, ist wirklich nicht die feine Art.

Ich sehe kein Verschulden von meiner Seite und das habe ich Ihnen hinreichend erläutert (s. Mail vom 23.10.2012).
Ich bitte Sie hiermit erneut, den noch offenen Rechnungsbetrag bis zum 19.11.2012 zu begleichen.

Viele Grüße

Ohnename
******************


Zuletzt erhielt ich diese E-Mail von ihr (16.11.2012):
******************
Sehr geehrter Herr Ohnename,

wie telefonisch mit Ihnen besprochen, habe ich Ihnen unter den erwähnten Begründungen, 200,00 Euro überwiesen. Damit finde ich, ist die Sache erledigt, was auch von meinem Anwalt bestätigt worden ist.

Dr. Sowieso
******************

ENDE E-Mail Verlauf

16.11.2012 | 14:38

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Zunächst möchte ich darauf hinweisen, daß dieses Forum lediglich die Funktion hat, Ihnen einen ersten Überblick über die Rechtslage zu geben. Eine persönliche Beratung kann durch Ihre Anfrage nicht ersetzt werden.

Dies vorausgeschickt möchte ich Ihre Fragen wie folgt beantworten:

Bei der Herstellung einer Internetseite handelt es sich um einen Werkvertrag gemäß §§ 631 ff BGB .

Wenn das Werk mangelhaft ist, hat der Kunde ähnlich wie bei einem Kaufvertrag Anspruch auf Nacherfüllung, also Beseitigung des Mangels, oder Herstellung eines neuen Werkes nach Wahl des Unternehmers.

Ob ein Mangel vorliegt definiert § 633 BGB :

㤠633 Sach- und Rechtsmangel
(1) Der Unternehmer hat dem Besteller das Werk frei von Sach- und Rechtsmängeln zu verschaffen.
(2) Das Werk ist frei von Sachmängeln, wenn es die vereinbarte Beschaffenheit hat. Soweit die Beschaffenheit nicht vereinbart ist, ist das Werk frei von Sachmängeln,
1.
wenn es sich für die nach dem Vertrag vorausgesetzte, sonst
2.
für die gewöhnliche Verwendung eignet und eine Beschaffenheit aufweist, die bei Werken der gleichen Art üblich ist und die der Besteller nach der Art des Werkes erwarten kann.
Einem Sachmangel steht es gleich, wenn der Unternehmer ein anderes als das bestellte Werk oder das Werk in zu geringer Menge herstellt."

Mit anderen Worten: Die Kundin kann sich nur auf Mängel berufen und nach § 634 BGB Nacherfüllung verlangen wenn:

1. Die Webseite nicht die vertraglichen Vereinbarungen erfüllt, oder
2. die Webseite nicht die Beschaffenheit aufweist, die bei Werken der gleichen Art üblich ist und die der Besteller nach der Art des Werkes erwarten kann.

Sollte Punkt 1 oder 2 der Fall sein, dann muß Sie von Ihnen Nachlieferung, d.h. Beseitigung des Mangels verlangen.

Sie ist nicht (!) berechtigt, einfach den vereinbarten Preis zu mindern.

Aus dem Vorgesagten folgt: Die Kundin muß konkrete Mängel benennen, die Sie gemäß den vorgenannten Regeln verpflichtet sind zu beheben.

Die Äußerungen sie hätte „sich etwas anderes unter der Internetseite vorgestellt,"
oder „die Internetseite sei lt. den Angaben eines Dritten "nicht so gut" umgesetzt" ist keine Mängelrüge aus der man Angaben entnehmen kann, was konkret mangelhaft sein soll.

Diese Äußerungen lösen nach meiner Ansicht keine Pflicht zur Nacherfüllung aus, da sie nicht konkret genug sind.

Wenn Sie gemäß Ihrer Schilderung alle vertraglichen Pflichten erfüllt haben, dann können Sie auch den vertraglich vereinbarten Preis verlangen. Einen Nacherfüllungs- oder Minderungsanspruch der Kundin besteht in diesem Fall nicht.

Sie sollten daher die Kundin nachweisbar – per Einschreiben/Rückschein – unter Fristsetzung von 14 Tagen zur Zahlung auffordern. Weisen Sie auch noch einmal darauf hin, daß Sie alle vertraglichen Pflichten erfüllt haben und insofern kein Minderungsrecht besteht. Sollten konkrete Mängel an der Funktion der Webseite bestehen, würden Sie diese natürlich beheben.

Weiterhin sollten Sie darauf hinweisen, daß nach Ablauf der Frist ein Rechtsanwalt mit der Durchsetzung des Anspruchs beauftragt wird und weitere Kosten entstehen.

Sollte die Kundin nach Fristablauf nicht bezahlen, wäre dann auch die Einschaltung eines Anwalts angezeigt.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben und stehe Ihnen für eine weitergehende Beratung und Vertretung Ihrer Interessen gerne zur Verfügung.
Sie können mich bei weiteren Fragen auch über die angegebene E-mail Adresse kontaktieren.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, noch einen schönen Tag und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Thomas Mack
Rechtsanwalt


________________________________________________________
Rechtsanwalt Thomas Mack
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Tel.: 0049-69-4691701
E-mail: tsmack@t-online.de



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