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Webdesign


| 08.01.2007 22:35 |
Preis: ***,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Stefan Steininger



Sehr geehrte Damen und Herren,

vor einiger Zeit erstellte ich für "Bekannte" eine Internetpräsenz mit verschiedenen Unterpunkten für einen Betrag von 200€. Danach kamen noch einige Verbesserungen die Laut meiner Aussage im Preis inbegriffen waren. Allerdings führte ich noch weitere Arbeiten an der Seite durch (Einstellung von Verschiedenen Funktionen) wonach ich auch die Aussage bekam das ich das nicht umsonst machen soll. Allerdings bekam ich im nachhinein einen geringen Betrag (10€) und einige Freigetränke.
Im zuge der Fertigstellung der Internetseite musste ich das dort eingebundene Gästebuch auf meine Domain verlagern da die funktionen von deren Provider nicht untersützt wurden.
Jetzt tragen "zahlungsschwierigkeiten" gegenüber meines Internetproviders auf worauf ich die fälligen Gebühren nicht zahlen konnte und mein Domainzugriff gesperrt wurde. Dadurch war auch das Gästebuch das auf meiner Domain liegt nicht erreichbar. Innerhalb eines Tages hab ich ein neues Gästebuch erstellt und auf deren Domain plaziert. Nur fehlen momentan einige Einträge.
Aufgrund dessen das ich die Rechnung meines Internetproviders erst in ca. 4-8 Wochen ausgleichen kann bestehen meine "Bekannten" darauf das Geld für die gesammte Internetseite wiederhaben zu wollen. Ich sehe ein das es ein Fehler meinerseits ist was mit den Gästebucheinträgen passiert ist, aber deswegen gleich dasGeld für die gesammte Internetseite zurückzahlen sehe ich nicht ein. Eine gütliche Einigung sehe ich nicht, auch wenn ich das Gefühl hatte das ich mit denen Gut klar komme.
Was kann ich tun? Auch in Bezug dessen das die Zusatzarbeiten noch nicht bezahlt wurden.

Mit freundlichen Grüßen
Nico

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Sehr geehrte Fragestellerin,
sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, diese möchte ich an Hand Ihrer Angaben summarisch wie folgt beantworten:

Einen Rückforderungsanspruch im Hinblick auf die Erstellungskosten vermag ich nicht zu erkennen.

Die „vertragliche“ Leistung – Herstellung der Domain – haben Sie mangelfrei erbracht.

Ein Schadenersatzanspruch der Gegenseite dürfte im Hinblick auf die Einträge kaum zu beziffern sein.

Im Zweifel können Sie mit Ihren Ansprüchen aus den Zusatzarbeiten aufrechnen.

Weisen Sie daher die Ansprüche zurück.

Ich hoffe, Ihren einen hilfreichen ersten Überblick verschafft zu haben. Für das entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich recht herzlich. Bitte beachten Sie, dass diese Beratung eine umfassende Prüfung an Hand aller Unterlagen nicht ersetzen kann. Für Rückfragen und die weitere Interessenvertretung stehe ich gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen


Stefan Steininger
Rechtsanwalt

www.anwalt-for-you.de

Nachfrage vom Fragesteller 08.01.2007 | 22:56

Vielen Dank für Ihre sehr rasche Antwort.
Verstehe ich das richtig das ich im gegenzug zu den Forderungen der Gegenseite, meinerseits eine "Rechnung" über die erbrachten Leistungen schreiben soll die noch nicht beglichen worden sind? Sollte die Gegenseite sich darauf nicht einlassen, habe ich dann (wie ich gehört habe)die möglichkeit den Forderungen Nachdruck zu verleihen indem ein Vollstreckungsbescheid erwirkt wird?

Mit freundlichem Gruß
Nico

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 09.01.2007 | 06:44

Dies können Sie so machen, wenn nicht die Unentgeltlichkeit der Leistung vereinbart wurde (was sicherlich behauptet wird).

Es kommt hier wohl -wegen des Nachweises - auf den Schriftwechsel an.

Aber im Zweifel gilt die "übliche Vergütng" als vereinbart.

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