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Wasserschaden nach Hauskauf festgestellt - Ansprüche?

| 20.10.2013 18:13 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Zusammenfassung: Haftung des Verkäufers einer Immobilie für versteckte Mängel - Übersicht zu den Ansprüchen des Käufers

Ich habe mir ein haus gekauft nach denn notar termin am donerstag habe ich die fenster dieses wochenende gestrichen ect. kleinichkeiten jetzt habe ich heute bemerckt das ich ein wasser schaden habe nach demm ich die leitungen testen wollte, ich möchte das haus behalten aber nicht auf denn kosten sitzten bleiben vom wasserschaden kann ich denn verkäufer dazu bringen denn wasser schaden zu bezahlen da das nicht angegeben wurde beim notar es wahren keine mängel laut verkäufer am haus vorhanden

bitte um hilfe bin sehr durchernader deswegen

mit freundlichen grüßen

ps: bei der besichtigung wahr nix zu sehen

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Der Wasserschaden kann entweder eine akute Ursache haben (Wasserrohrbruch) oder baubedingt aufgetreten sein (z.B. falsche oder keine Isolierung, etc.). Die Ursache müssen Sie durch einen geeigneten Fachmann untersuchen lassen, da die rechtliche Einschätzung hiervon abhängt.

Ich gehe davon aus, dass Ihr notarieller Kaufvertrag für einen Altbau die Formulierung enthält, dass dem Verkäufer keinerlei Mängel bekannt seien und sie kauften „wie besehen". Da Sie bereits an dem Haus Arbeiten durchgeführt haben gehe ich davon aus, dass die Übergabe bereits erfolgte.

Damit ergibt sich folgende rechtliche Einschätzung:
1. Handelt es sich um einen akuten Wasserschaden (Wasserrohrbruch), der nach dem Hausverkauf aufgetreten ist, so haben Sie keinen Anspruch gegen den Hausverkäufer.
2. Ist der Schaden älter oder hat eine bauseitige Ursache, die Sie bei der Besichtigung hätten erkennen können, so gilt gleichwohl der Haftungsausschluss aus dem Notarvertrag und Sie können den Verkäufer nicht in Anspruch nehmen.
3. Ansprüche gegen den Verkäufer bestehen nur dann, wenn es sich um einen sog. „verborgenen Mangel" handelt, und der Verkäufer diesen Mangel wissentlich verschwiegen hat.

Primär kommt es für Sie darauf an, die Schadensursache zu ermitteln.

Sollten meine Annahmen nicht korrekt sein, so bitte ich um Ergänzung Ihres Sachverhalts im Rahmen der (kostenlosen) Nachfragefunktion, um eine Einschätzung zu aktualisieren.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Nelsen, Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 20.10.2013 | 19:18

Der Schaden wahr denn nicht bekannt aber er würde morgen gucken kommen sagte er, er hat das haus geerbt und ist nur bei denn besichtungsterminen da gewessen, vieleicht könnte es auch sein das er das nicht wuste das weiß man nicht aber wenn er das nicht wuste kann man da trozdem vor gehen?

bei weiter fragen würde ich mich bei ihen in der kanzlei melden

danke mit freundlichen grüßen

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 20.10.2013 | 19:33

Natürlich ist es möglich, dass der Verkäufer den Schaden und die Immobilie nicht kannte oder das es ihm nicht nachgewiesen werden kann, dass er den Schaden kannte. Ist dies der Fall, kann er nicht in Anspruch genommen werden.

Bewertung des Fragestellers 20.10.2013 | 19:20

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