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Wäre meine Ehefrau verpflichtet, diese Nebentätigkeit anzugeben und würden mögliche Erträge meine Za

| 06.04.2010 15:47 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Wir sind seit 16 Monaten getrennt, über unsere Anwälte wird noch über die Höhe des monatlichen Trennungsgeldes für meine Ehefrau "beraten". Jetzt habe ich erfahren, dass meine Frau noch einer Nebentätigkeit nachgeht, und diese auch lt. Auskunft Ordnungsamt als Gewerbe seit Juli 2009 angemeldet hat. Ob und in welcher Höhe Gewinne erzielt werden, ist mir natürlich nicht bekannt. In den Unterlagen der Gegenpartei wird dies verschwiegen und in keiner Weise überhaupt erwähnt.Meine Fragen: Wäre sie verpflichtet, diese Nebentätigkeit anzugeben (sie hat zudem auch einen Hauptberuf) und würden mögliche Erträge meine Zahlungsverpflichtung mindern, weil diese zu ihren Einkünften angerechnet werden müssen? Vielen Dank

Sehr geehrter Fragesteller:

gerne beantworte ich Ihre Frage ich auf Grund des dargelegten Sachverhalts wie folgt:

Natürlich wäre Ihre Ehefrau zur Angabe verpflichtet.
Eigenes Einkommen der Ehefrau aus Teilzeittätigkeit kürzt den Bedarf in gleicher Höhe, wobei es analog zu § 1577 II BGB bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres eines etwaigen Kindes nur zum Teil anzusetzen wäre.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen ersten Überblick über die bestehende Rechtslage geben und Ihre Fragen zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben.

Mit freundlichem Gruß

Michael J. Zürn
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 08.04.2010 | 10:11

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