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Vorstrafe Betrug

08.09.2016 13:15 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Ingo Bordasch


Hallo ich habe bereits 2 mal Geldstrafe bekommen und Sozialstudien und einmal Bewährung 3 Jahre zu 6 Monate Freiheitsstrafe weil ich einmal Tankbetrug und 2 mal was bei eBay verkauft habe wo ich nicht versendet habe und die Bewährungsstrafe habe ich bei Versicherungsbetrug mit Anstiftung zur Falschaussage bekommen dass sind aber alles älter Fälle.Bewährung habe ich vor 2 3/4 jahr her bekommen von Gericht und seit dem her auch mein Leben geändert Familie gegründet geheiratet umgezogen aufs Land und nicht mehr auffällig geworden regelmäßig zu meiner Bewährungshilfe gegangen und alles finanzielle in griff bekommen . Jetzt würde ich angezeigt vor über 1 Jahr 2015 Ca und in zwei Wochen findet meine Gerichtsverhandlung statt wo ich auch Betrug begangen habe Autos unter falschen Namen geliehen habe und nicht bezahlt habe diese sind bereits in meiner Inzolvenz mit dirnen . War auch bei der jungendgerichthilfe und diese hat laut meine Anwltin einen guten Bericht geschrieben für mich. Jetzt meine Frage wollte es noch von einem zweiten Anwalt hören wie schätzen sie das Urteil ein wie könnte es ausgehen schlimmstens Falles und was meinen Sie wie es ausgehen könnte . Meine Anwältin meinte es würde zu keine Haftstrafe kommen kann ich davon ausgehen .

Mit freundlichen Grüßen

Danke

Sehr geehrte Fragestellerin,

schlimmstenfalls wird es zu einer Verurteilung zu einer Haftstrafe ohne Bewährung kommen, da Sie bereits wegen Betruges zweimal zu einer Geldstrafe und bereits zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurden und, nach Ihren Ausführungen, die letzte Tat in der Bewährungszeit erfolgte, mit dem Risiko, dass die Bewährung widerrufen werden könnte.

Wie wahrscheinlich eine Verurteilung überhaupt oder wenn in welcher Höhe ist, kann man ohne Kenntnis der näheren Umstände, insbesondere ohne Akteneinsicht, seriöserweise nicht beurteilen.

Wenn Ihre Rechtsanwältin sagt, das Risiko einer Haftstrafe wäre gering, wird sie dafür ihre Gründe haben, insbesondere da Sie zu den Tatzeitpunkten unter 21 Jahre alt waren und das Verfahren vor dem Jugendgericht stattfindet und dort Haftstrafen eher selten verhängt werden.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Plattform eine ausführliche und persönliche Rechtsberatung nicht ersetzen kann, sondern ausschließlich dazu dient, eine erste überschlägige Einschätzung Ihres Rechtsproblems auf Grundlage der von Ihnen übermittelten Informationen von einem Rechtsanwalt zu erhalten.

Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen.

Ich hoffe Ihnen, mit der Beantwortung Ihrer Anfrage, einen ersten rechtlichen Überblick verschafft zu haben.

Für Rückfragen nutzen Sie bitte die Möglichkeit der kostenlosen Nachfrage.
Für eine weiterführende Interessenvertretung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Bordasch
Rechtsanwalt

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Nachfrage vom Fragesteller 08.09.2016 | 14:47

Hallo danke

Aber der Fall ist nicht während meiner Bewährung passiert er ist vor meiner letzten Verurteilung passiert also ich habe es begangen vor meiner Verurteilung zur Bewährung und dies viel früher sogar und diese läuft seit 2. 3/4 Jahr ohne welche Vorfälle ich habe bis dahin nie mehr was getan . Es wird vor einen schöffengericht jetzt Verhandelt die Sache. Da wird es doch zu einer gesamt Strafe gebildet und wird da gleich zu einer Haftstrafe gegriffen wenn alles seit der Bewährung gut läuft und mein Leben sich geändert hat . Vielen Dank

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 12.09.2016 | 13:27

Sehr geehrte Fragestellerin,

unter den von Ihnen genannten Umständen ist dann eine Verurteilung zu einer Haftstrafe, wie auch von Ihrer Rechtsanwältin vermutet wird, unwahrscheinlich. Es wird zur Bildung einer Gesamtstrafe kommen, die wohl zur Bewährung ausgesetzt werden wird.

Mit freundlichen Grüßen


Ingo Bordasch
- Rechtsanwalt -

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