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Vorschenkung auszugleichen?


| 23.01.2007 13:06 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht



Person A und Person B haben von ihrem Vater einen Anteil einer Immobilie geschenkt bekommen. Person A erhielt 25 % und Person B 30 %. Bzgl. der Schenkung wurde notariell festgelegt: Jeder hat sich seinen Anteil auf seine Erbansprüche und auf seine Pflichtteilsansprüche am Nachlass des Vaters anrechnen zu lassen, und zwar mit dem Vermögensteuerwert, den der jeweilige Anteil am Todestag des Vaters hat.

Im Weiteren hat der Vater ein Testament errichtet, das beide zu gleichen Teilen einsetzt. Das Testament beginnt mit einem Widerruf: Verfügungen von Todes wegen, die ich bisher errichtet habe, widerrufe ich.

Meine Frage: Ist die vorausgegangene Schenkung zum Ausgleich zu bringen oder ist durch den Widerruf die Schenkung nicht mehr zu berücksichtigen?

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Sehr geehrter Herr,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Frage wie folgt:
Die Schenkung zu Lebzeiten ist keine Verfügung von Todes wegen, so dass die Schenkung auch nicht widerrufen wurde und Sie sich den jeweiligen Anteil auf Ihren Erbanspruch anrechnen lassen müssen.

Mit besten Grüßen

RA Hermes

Nachfrage vom Fragesteller 23.01.2007 | 14:05

Auch wenn die Übertragung schenkungsweise im Zuge vorweggenommener Erbfolge erfolgte?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 23.01.2007 | 14:18

Ja!
Die Verfügung von Todes wegen ist ein juristischer Fachbegriff, der den Erbvertrag und das Testament umfasst.

Mit besten Grüßen

RA Hermes

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