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Vorsätzliche Unterlassung - Maulkorb anlegen Kampfhund

08.05.2019 09:44 |
Preis: ***,00 € |

Tierrecht, Tierkaufrecht


Beantwortet von


Zusammenfassung:

Hundebiss

Ich war mit dem Hund (Kampfhund lt. Liste - Hund A) eines Bekannten Gassi gehen, nicht an der Leine und ohne Maulkorb. Eine andere Dame war mit Ihrem Hund (Hund C) und dem Hund einer Bekannten (Hund B) Gassigehen, auch beide nicht an der Leine. Der Hund A und Hund B trafen aufeinander und der Hund B ist auf Hund A losgegangen, ich habe in dem Moment Hund A am Halsband gegriffen, um schlimmeres zu verhindern. Die Dame von Hund B ist einfach mit Hund C, der Hund B war gerade dabei mich ins Bein zu beißen und ich lag schoI am Boden. Ich hatte auch noch mein Baby im Kinderwagen. Ich lag am Boden und rief telefonisch meine Freundin an, damit diese mich abholt.
Ich habe Post vom Ordnungsamt erhalten mit dem Vorwurf: Ihnen wird zur Last gelegt als Verantwortlicher folgende Ordnungswidrigkeit begangen zu haben: Sie haben es vorsätzlich unterlassen, Ihrem Kampfhund, der sich außerhalb des befriedeten Besitztums aufgehalten hat, einen Maulkorb anzulegen.
§1 Abs. 2 und 3, §4 Abs. 4, §8 Abs. 1 Nr. 8 PolVOgH, §18 Ab. 2 POlG, §17 Abs. 1, 2 OWIG
Anhörungsbogen muss innerhalb einer Woche zurückgesendet werden.
Folgende Fragen sind unklar, ob von mir mit JA oder NEIN zu beantworten und welche Konsequenzen das ganze haben kann.
Waren Sie der Verantwortliche? JA oder NEIN
Wird der Verstoß zugegeben? JA oder NEIN - bei NEIN muss man begründen wieso man NEIN ankreuzt

08.05.2019 | 22:39

Antwort

von


(690)
Stedinger Str. 39a
27753 Delmenhorst
Tel: 04221-983945
Web: http://www.drseiter.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Sie haben das Recht zu Schweigen und sagen nicht ohne Ihren Anwalt - dieser Satz gilt immer! Bloß nicht den verstoß zugeben, es sei denn, Sie wollen dies. Bedenken Sie, dass alles, was Sie sagen, gegen Sie verwendet werden kann! Am besten: Durch einen Anwalt Akteneinsichtnahme und versuchen, das Verfahren einzustellen. Zudem sollten Sie Schmerzensgeld geltend machen, schließlich wurden Sie gebissen worden und sind Opfer!

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Fachanwältin für Familienrecht, Fachanwältin für Strafrecht

ANTWORT VON

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