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Vorladung zwecks Betruges

09.08.2006 14:45 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Habe heute eine Vorladung als Beschuldigte zur Polizeidienststelle erhalten, wegen Betruges.
Habe ein Konto bei einer Bank eröffnet mit einem Dispo von 500€(dieser ist auch fast ausgeschöpft)
Meine Lohnabrechnungen habe ich gefälscht , da ich nur noch einer Geringfügigen Beschäftigung nachging,und nicht mehr Teilzeitbeschäfigt war,aber dringend Geld benötigte.
Ein anderer Kreditantrag (über 8000 €)bei der selben Bank wurde aber abgelehnt.
Aber genau diese Bank hat mich nun wegen Betruges angezeigt.
Meine Fragen:
1. Muß ich zu dieser Vorladung erscheinen und eine Aussage machen?
2.Wenn ja , soll ich alles zugeben und wird durch mein Geständnis eine Verhandlung verhindert?
Wenn nein soll ich den Termin dann absagen,und erklären das ich keine Aussage dazu mache?
3. Soll ich den Dispo jetzt auf dem Konto gleich ausgleichen?
4. Welche Strafe erwartet mich?
Bin nicht vorbestraft und bin immer noch geringfügig beschäftigt(also 400€) im Monat.
Bitte um schnelle Antwort da der Termin bei der Polizei schon am 12.08.06 wäre.

09.08.2006 | 15:43

Antwort

von


(206)
Borussiastraße 112
44149 Dortmund
Tel: 0231/ 96 78 77 77
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Sehr geehrter Fragestellerin,


vielen Dank für Ihre Anfrage.

Sie müssen nicht zu der Vorladung erscheinen und sollten dies auch nicht tun. Den Termin telefonisch abzusagen, ist eine Geste der Höflichkeit, wobei Sie sich am Telefon zu keinerlei weiteren Auskünften verleiten lassen sollten.

Wenn Sie es können, sollten Sie aller bei der Bank bestehenden Kreditrahmen ausgleichen, um Ihren Willen zur Schadenswiedergutmachung zu zeigen, dies wird grundsätzlich strafmildernd berücksichtigt.

Ohne genaue Kenntnis der Ermittlungsakte lässt sich die zu erwartende Strafe schwer exakt vorhersagen, aufgrund Ihrer Schilderung, der Ablehnung des Kredites und der bisherigen Straffreiheit erscheint eine Geldstrafe als wahrscheinlich, solange Sie ab jetzt keine, insbesondere keine Vermögensdlikte mehr, begehen.

Sofern es ihnen finanziell in Ansätzen möglich ist, sollte Sie einen Anwalt zmindest mit einer Akteneinsicht beauftragen, um sich über den Kentnisstand der Staatsanwaltschaft informieren zu können, dann lässt sich auch die Strafhöhe besser einschätzen und Sie müssen einen Anwalt nicht immer für das ganze Verfahren mit allen Gebühren beauftragen.

Weitere Informationen zur Möglichkeit der anwaltlichen Beauftragung in Teilschritten können Sie meiner homepage entnehmen.

Ich hoffe Ihnen auf diesem Weg eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Jens Jeromin
Rechtsanwalt




ANTWORT VON

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