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Vorladung zur Vernehmung nach Hausdurchsuchung


28.11.2005 20:37 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht



Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde bei mir eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Es wurden keine Sachen sichergestellt oder beschlagnahmt.

Vor kurzem (nach der Hausdurchsuchung) habe ich von der Polizei eine Vorladung zur Vernehmung als Beschuldigter (Verstoß gegen das Waffengesetz) erhalten. Ich habe dem betreffenden Beamten schriftlich mitgeteilt, dass ich zu der Vernehmung nicht erscheinen werde und zur Sache/Beschuldigung keine Angaben mache.

Meine Frage ist nun, wie wahrscheinlich es ist, dass sich - bei unveränderter Sachlage - die Polizei erneut bei mir einfindet (sei es zu einer nochmaligen Hausdurchsuchung oder um mich zur Vernehmung "abzuholen").

Vielen Dank und freundliche Grüße

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Sehr geehrter Ratsuchender,

wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass das Verfahren fortgeführt wird und/oder Sie erneut zur Beschuldigtenvernehmung geladen werden, lässt sich ohne Einsicht in die Ermittlungsakte leider nicht einmal annähernd abschätzen.

Sie werden aber nach Ihrer bisherigen Erklärung gegenüber der Polizei nicht noch einmal zur polizeilichen Vernehmung geladen werden. Dass man Sie "abholt" brauchen Sie nur zu befürchten, wenn Sie eine Vorladung zur staatsanwaltschaftlichen oder zur richterlichen Vernehmung erhalten und dieser keine Folge leisten. In diesem Falle können Sie zwangsweise vorgeführt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas J. Lauer
Rechtsanwalt
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