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Vorladung wegen Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr


22.08.2009 00:25 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von



Hallo,

ich habe letztes Wochenende mit einem Freund im Alkoholrausch eine Einfahrt in einen Kreisel zugebaut, und wurde von der Polizei erwischt. Die Einfahrt haben wir mit einem Zaun aus einer Baustelle abgesperrt, und Lichter der Baustelle davorgestellt, dass man erkennt, dass es nicht möglich ist in den Kreisel zu fahren.
Als die Polizei kam, ist mein Freund abgehauen, ich habe nicht einmal den Versuch unternommen, und habe mich sogar gestellt, da die Polizisten mich nicht gesehen hätten, da ich versteckt war. Dann hat mich die Polizei natürlich ausgefragt, wer eben der andere war, und ich Idiot habe natürlich an statt zu schweigen einen falschen Namen genannt, und behauptet ich würde ihn nicht kenne, sondern hätte ihn nur auf einem Fest in der Nacht zufällig kennengelernt.

Sie haben dann einen Alkoholtest bei mir gemacht und 0,8 Promille festgestellt. Ich wurde von meinem Freund angestiftet.

Eine halbe Stunde später haben sie meinen Freund dann doch noch erwischt.Er hatte 1,4 Promille

Jetzt habe ich morgen eine Vorladung.Wie soll ich weiter vorgehen? Kann ich aus einem Grund wie diesem eine Vorstrafe bekommen? Und wenn ja, wie wirkt sich das auf meine weitern Karriereweg als Medizinstudent aus?

Grüße
22.08.2009 | 05:43

Antwort

von


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Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

hiermit nehme ich zu den von Ihnen aufgeworfenen Fragen unter Berücksichtigung des dargestellten Sachverhaltes wie folgt Stellung:

Grundsätzlich rate ich Ihnen keine Aussagen zur Sache zu machen, bis nicht durch einen Rechtsanwalt Einsicht in die Ermittlungsakten genommen wurde. Der Polizei gegenüber sollten Sie dies entsprechend mitteilen und erklären, dass Sie nicht zu der Vorladung erscheinen werden. Diesbezüglich kann ich Ihnen gerne behilflich sein und Sie können sich auch kurzfristig heute oder morgen unter den unten angegebenen Kontaktdaten an mich wenden. Über das Portal ist dies nicht möglich. Über die dadurch entstehenden Mehrkosten kann ich Sie gerne vorab informieren.

Die Höhe der Strafe und das weitere Vorgehen kann ich erst beurteilen, wenn ich Einsicht in die Ermittlungsakte bekommen habe. Grundsätzlich werden alle Strafen in das Bundeszentralregister eingetragen. Im Führungszeugnis werden Erststrafen bis zu 90 Tagessätzen oder Freiheitsstrafen bis zu drei Monaten nicht aufgenommen. Nach Ablauf der Tilgungsfrist, deren Länger wiederum abhängig ist von der Höhe der Strafe, werden die Eintragungen wieder gelöscht.

Für eine Approbation ist die Vorlage eines Führungszeugnisses erforderlich. Manche Arbeitgeber verlangen ebenfalls eine Vorlage bei der Bewerbung. Auch für eine Immatrikulation ist die Vorlage eines Führungszeugnisses Voraussetzung. Nach Ihren Angaben gehe ich davon aus, dass Sie bereits immatrikuliert sind.

Abschließend möchte ich Sie noch auf Folgendes hinweisen: Bei der vorliegenden Antwort, welche ausschließlich auf Ihren Angaben basiert, handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes. Diese kann eine umfassende Begutachtung nicht ersetzen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung völlig anders ausfallen.
Ich hoffe Ihnen einen ersten Einblick in die Rechtslage verschafft haben zu können und verbleibe
mit freundlichen Grüßen


Astrid Hein
Rechtsanwältin

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