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Vorladung wegen Betruges was nun?

| 06.02.2007 13:52 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Ich habe eine Vorladung von der Polizei wegen Betruges bekommen? Es geht um 3700 Euro und ich bin noch nicht vorbestraft.
1.Meine Frage ist jetzt muß ich zur Polizei gehen oder nicht was passiert dann?
2.Wenn ich den Betrag zahle an die Geschädigte wird die anklage dann fallen gelassen?Was kann im Schlimmsten fall passiern?

Sehr geehrter Herr, sehr geehrte Dame,
auf Grundlage der geschilderten Details erlaube ich mir, Ihre Frage wie nachfolgend summarisch zu beantworten. Bitte beachten Sie, dass bedingungsgemäß eine Erstberatung geboten wird, die eine genaue und abschließende weiterführende Beratung nicht ersetzt und auch nicht ersetzen kann!

Da ich die Ermittlungsakte nicht kenne, kann ich nur sehr vage Angaben machen. Wenn der Vorwurf berechtigt ist, werden Sie nicht umhin kommen, den Betrag zu zahlen. Da dieser aber relativ hoch ist, kann ich nicht sagen, ob die Behörde die Tat sodann einstellen wird. Allerdings besteht die Möglichkeit, das haben Sie gut erkannt, im Verhandlungswege mit der Staatsanwaltschaft eine Einstellung (auch mangels Vorstrafen), ggf. gegen angemessene Auflagen zu erreichen. Ggf. wird dafür auch eine offene und ehrliche Einlassung erforderlich sein. Dafür müssten Sie aber einen Rechtsanwalt einschalten, da auch nur er die Ermittlungsakte erhalten wird und ohne E-Akte eine Einlassung / Verhandlungen nicht zu leisten ist. Sie sollten sich ohne den Anwalt nicht selbst zur Sache einlassen, da dies nur schädlich sein würde bzw. der Anwalt die erforderliche Sachkenntnis besitzt.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Für eine weitere Vertretung stehe ich gerne zur Verfügung, schreiben Sie mich bitte ausschließlich über die untenstehende email an, ich rufe dann gerne zurück!


Hochachtungsvoll


Rechtsanwalt Hinrichs
rahinrichs@gmx.de

Rückfrage vom Fragesteller 06.02.2007 | 16:40

Kann es ein das ich ins Gefängnis muss ?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 06.02.2007 | 17:01

Ich kann dies abschließends nicht sagen, meine aber, dass dies eher unwahrschinlich ist. Ich kenne den Fall leider nicht. Bitte, konsultieren Sie einen Anwalt Ihres Vertrauens und lassen diesen für Sie agieren. Das ist in Ihrem eigenen Interesse.

Hochachtungsvoll

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