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Vorladung der Kriminalpolizei


11.08.2005 13:59 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht



Ich wurde wegen V. g. BtMG . allg. Verstoß - mit Cannabis einschließlich Zubereitung - als Beschuldigte, vorgeladen.

Tatbestand: Ich habe am See eine Cannabiszigarette - gemeinsam mit meiner Freundin - geraucht. Die Polizei hat die Zigarette und 1,5 g Cannabis beschlagnahmt. Nun kam diese Vorladung.

Frage: Muß ich oder soll ich dorthin gehen? Wird der Vorgang immer an das Gericht geschickt? Wie sind die Aussichten, dass ich strafrechtlich verfolgt werde (ich bin noch niemals polizeilich aufgefallen, obwohl ich schon 47 Jahre alt bin).

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Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie sind nicht verpflichtet, gegenüber der Polizei Angaben zur Sache zu machen. Dementsprechend brauchen Sie der polizeilichen Vorladung auch keine Folge zu leisten. Eine entsprechende Pflicht besteht nur bei richterlichen Vernehmungen.

Ob Anklage erhoben wird, ist Entscheidung der Staatsanwaltschaft und kann nicht pauschal beantwortet werden. Denkbar ist statt einer Anklage auch ein Strafbefehlsverfahren oder auch eine Einstellung des Verfahrens.

Angesichts dessen, dass Sie bisher nicht in Erscheinung getreten sind und Sie lediglich im Besitz einer geringen Menge Cannabis waren, die auf reinen Eigenbedarf schließen lässt, ist eine Einstellung durchaus denkbar. Ansonsten haben Sie vermutlich mit einer geringen Geldstrafe zu rechnen.

Sollten Sie der Vorladung keine Folge leisten wollen, so empfiehlt es sich, die Polizei vorher entsprechend zu unterrichten. Sie sollten sodann über einen Rechtsanwalt Akteneinsicht beantragen lassen, um den Vorwurf und dementsprechend eine mögliche Vorgehensweise zu prüfen.

Hierzu dürfen Sie sich selbstverständlich auch gerne an mich wenden. Darüber hinaus bieten u.a. die hier unter "Liste der teilnehmenden Anwälte" gelisteten Kollegen Schwartmann und Kah Aktenansicht auch online an.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas J. Lauer
Rechtsanwalt

Mit freundlichen Grüßen

Thomas J. Lauer
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