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Vorladung als Beschuldigter im Warenbetrug

02.02.2020 18:52 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden


Ich habe eine Vorladung als Beschuldigter im Warenbetrug bekommen, dieser Vorladung liegt ein Auftrag der Staatsanwaltschaft zugrunde laut Brief.

Laut diesen Schreibens soll der Warenbetrug am 09.08.2019 gewesen sein. Diesem Datum kann ich aber selbst nichts zuordnen wo ich bewusst Warenbetrug getätigt habe.
Allerdings habe ich leider Ende Oktober-November ca. 2-3 Warenbetrug über ebaykleinanzeigen getätigt, was damals eine große Dummheit war. Dieser Betrug ist aber auch schnell über Paypal aufgeflogen und Paypal hat im Dezember die knapp unter 600€ wieder zurückbuchen lassen und ich habe auch direkt den Minusbetrag den ich dann bei Paypal hatte wieder eingezahlt und ausgeglichen.

Meine Frage jetzt:
Ich habe in der Zeit vom august öfters Handy repariert und und auf eBay verkauft, hat die Vorladung wohl eher etwas damit zutun, das ein Käufer nicht damit einverstanden war das zb kein Original-Display mehr verbaut war ?
Oder kann es trotzdem was mit den Betrügen von Ende Oktober zutun haben, obwohl es in dem Schreiben um den 09.08 geht jedoch ich erst ca 3 Monate später einen Betrug getätigt habe und meines Wissens laut Paypal das Geld auch wieder zurückgezahlt worden ist ?

Wenn es bei dieser Vorladung um diese Betrüge von Ende Oktober geht, welche Strafe erwartet mich ca.?
Ich hatte vorher noch nie was mit der Polizei zutun gehabt.

Was sollte ich am besten machen ?

Mit freundlichen Grüßen

02.02.2020 | 19:22

Antwort

von


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26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
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Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie sollten keine Angaben bei der Polizei machen; das müssen Sie auch nicht.

In Ihrem Fall muss zunächst die Akteneinsicht beantragt werden und dafür sollten Sie vor Ort einen Anwalt beauftragen.

Vor dieser Akteneinsicht sollten Sie zunächst keine Angaben machen.

Erst dann können die von Ihnen genannten Vorfälle strafrechtlich gewertet werden. Voraussichtlich wird aber mit einer Geldstrafe zu rechnen sein; zumal das Geld zurückgezahlt worden ist, sofern es sich um den zurückliegenden Vorfall handelt.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle


ANTWORT VON

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