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Vorgehen gegen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen

12.12.2017 10:31 |
Preis: ***,00 € |

Zwangsvollstreckung, Zwangsversteigerung


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle


Ich bräuchte anwaltliche Hilfe in zwei Fällen, jeweils Zwangsvollstreckungsmaßnahmen:

1) Hausdurchsuchung und Pfändung eines Geldbetrages, vor ca. 1-2 Wochen. Es geht darum, dass mir nie ein rechtskraäftiger Bescheid vorab zugestellt wurde

2) Kontopfändung: Ebenfalls bereits abgeschlossen, ebenfalls rechtswidrig, da kein Bescheid zugestellt wurde.

Die Verfahren können auch gerne höher als die gesetzlichen Gebühren vergütet werden.

Vielen Dank

Sehr geehrter Ratsuchender,


ich gehe trotz Namens- und Ortsidentität nicht davon aus, dass Sie ein an dieser Plattform teilnehmender Kollege sind und bitte um gelegentliche Bestätigung.

Nach Ihrer Sachverhaltsdarstellung ist das Rechtsmittel der Erinnerung gemäß § 766 ZPO einzulegen und zwar beim Vollstreckungsgericht.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg

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