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Vorfälligkeitsentschädigung Verjährungsfristen


| 20.07.2007 19:45 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht



Habe folgende Beträge bezahlt:
1. 3188,53
2. 12803,41 und
3. 1248,68
alles DM Preise am 03.03.2000.
Der Darlehnsverträge sind vom 22.09.1995.
Ich finde leider nur noch die Aufhebungsvereinbahrung zu den drei Darlehn`s
Fragen:
Ist es schon zu spät und reicht das was ich noch gefunden habe aus um eventuell etwas einzuklagen?

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Sehr geehrter Fragesteller,

ich gehe aufgrund Ihrer Schilderungen davon aus, dass Sie das Darlehen an einen Dritten ausbezahlt haben.

Wenn eine Aufhebungsvereinbarung existiert, heißt das oft, dass das Darlehen nicht zurückgezahlt werden muss. Insofern hätten Sie ohnehin keinen Rückzahlungsanspruch. Falls Sie mit der Aufhebungsvereinbarung die Kündigung des Darlehens meinen, wonach anschließend das Darlehen zurückgezahlt werden soll und diese im Jahre 2000 in Kraft getreten ist, so würde die Rückforderung mittlerweile verjährt sein, denn die Verjährungsfrist beträgt regelmäßig 3 Jahre. Ihre Chancen stehen also eher schlecht.

Ich rate Ihnen jedoch, sich nochmal direkt an einen Anwalt zu wenden und die Sache konkret und umfassend prüfen zu lassen, da in Ihrem Sachverhalt vieles offen bleibt. Es geht immerhin um über 5.000 €, die Ihnen eventuell zustehen. Das sollte Ihnen m.E. eine genaue Prüfung wert sein.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit einen ersten Eindruck vermitteln.

Bei weiteren Fragen oder Anliegen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Soweit aus dem Bereich www.frag-einen-anwalt.de heraus eine Kontaktaufnahme an mich persönlich gewünscht ist, bitte ich zunächst ausschließlich um Kontakt per E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen

Schneider
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 20.07.2007 | 22:57

Hallo,
es ist so, das es um eine Kündigung eines bzw dreier Darlehn`s geht.
Die Immobilie wurde von uns, meiner Frau und mir, verkauft verkauft und die offene Summe wurde bezahlt zuzgl. der Vorfälligkeitsentschädigung.
Diese Aufhebungsvereinbahrung schreibe ich für einen Kredit mal ab. Bei den anderen zweien steht exakt das selbe bis auf die beträge.

MitDahrlehnsvertrag vom 22.08.1995 wurde wzischen Herrn Peter Tanz und frau Heleen Tanz - Darlehnsnehmer - und der Stadtsparkasse Köln ein Realdarlehen mit festzinssatz über 107400,00 DM vereinbart. Die Kündigung des Darlehens ist gemäß § 609 a BGB erstmals zum Ablauf der Zinsbindungsfrist (30.09.2005) möglich.
Abweichend davon vereinbaren die Stadtsparkasse Köln und der Darlehensnehmer eine vorzeitige Darlehens(teil-)ablösung über 120905,99 DM zum 31.03.2000. Der Darlehensnehmer zahlt für die vorzeitige Rücknahme eine Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von insgesamt

12803,41 DM

Darlehensnehmer und stadtsparkasse Köln sind sich darüber einig, das diese Aufhebungsvereinbarung die Darlehens(teil-)ablösung umfassend und abschließend regelt.

Köln , den 03.03.2000

Zitat ende
Ich denke Ihre Antwort ist sehr richtig und eine genaue Prüfung überflüssig.
Es sei denn Sie sehen da eine Erfolgschance. Vielleicht können Sie mir noch kurz und knapp etwas schreiben.
Vielen Dank Herr Schneider
Peter tanz

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 21.07.2007 | 01:54

Sehr geehrter Fragesteller,

in der Tat dürften Sie nach der Aufhebungsvereinbarung keine Berechtigung haben die Vorfälligkeitsentschädigung einzuklagen. Die Vereinbarung schließt so etwas gerade aus. Hinzu käme, dass diese höchstwahrscheinlich ohnehin verjährt wäre.

Meine Antwort ersezt allerdings nicht eine genaue Prüfung durch einen Rechtsanwalt, da spielen viele Faktoren eine Rolle, die in einem solchen Portal nicht zu leisten sind. Ob Sie diesen zusätzlichen (genauen) Rat noch einholen wollen, müssen Sie selbst entscheiden. Dieses Portal dient lediglich als erste Orientierung, mehr ist bei den hier gebotenen Geldeinsätzen und unter Berücksichtigung der teilweise im Raume stehenden Haftungsgefahr auch nicht zu erwarten.

MfG

Schneider
Rechtsanwalt

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Ich hatte es schon vermutet, aber jetzt weiß ich es .
Das stimmt mich sehr positive, auch wenn es zu meinem Nachteil ist.
Bin sehr zufrieden "
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