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Volljährigenunterhalt


| 11.08.2007 08:14 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Stefan Steininger



Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin,
sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,
für meinen 20-jährigen Sohn, der hätte jetzt im August mit seiner Malerlehre fertig sein können, diese jeodch nicht bestanden hat, habe ich die vergangenen 3 Jahre freiwillig mehr Unterhalt bezahlt. Die Gesellenprüfung wird er im Februar 2008 wiederholen. Nun würde ich gerne wissen, wie hoch meine tatsächliche Unterhaltszahlung bis dahin sein müssen/sollen.
Mein Nettoverdienst liegt bei durchschnittlich 2.700 € (die letzten 12 Monatsverdienste durch 12 geteilt). Eine Verdienstabrechnung legte mir mein Sohn zur Einsicht vor, und ich weiss, dass er ca. 350 € netto verdient.
Bitte berechnen Sie mir den Kindes- bzw. Volljährigenunterhalt.
Dann wäre da noch mein zweiter Sohn (17 Jahre) der noch zur Schule geht, wie hoch wird dessen Kindesunterhalt sein.
Vielleicht ist es wichtig, die Mutter meiner Kinder hat noch ein weiteres Kind, von ihrem jetzigen Freund, welches erst 5 Jahre alt ist, und sie somit nicht verpflichtet ist zu arbeiten.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas

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Sehr geehrte Fragestellerin,
sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, diese möchte ich an Hand Ihrer Angaben summarisch wie folgt beantworten:

Wenn man außer der pauschalen 5%-Aufwendungen keine weiteren Abzüge berechnet, verbleibt ein einzusetzendes Einkommen von € 2565,--. Weiterhin besteht nach OIhren Angaben kein Einkommen bei der Mutter.

Hieraus ergibt sich für den 17-Jährigen (unter Anrechnung des Kindergeldes ohne Korrektur der Einkommensgruppe der Düsseldorfer Tabelle) eine Unterhaltsverpflichtung von € 355,00.

Für den 20-jährigen ergibt sich ein Bedarf von 497 Euro. Hiervon ist das Kindergeld (154 €) und das eigene Einkommen (350 € abzgl. 90 € berufsbedingte Mehraufwendungen) abzuziehen. Damit verbleibt ein Unterhaltsanspruch von 84 €. Für diesen sind Sie zu 100% einstandspflichtig.

Beachten Sie bitte, dass verschiedene Faktoren die Unterhaltsberechnung verändern können und dieses Forum daher eine ausführliche Berechnung nicht ersetzten kann.

Ich hoffe, Ihnen einen hilfreichen ersten Überblick verschafft zu haben. Für das entgegengebrachte Vertrauen bedanke ich mich recht herzlich. Bitte beachten Sie, dass diese Beratung eine umfassende Prüfung an Hand aller Unterlagen nicht ersetzen kann. Für Rückfragen und die weitere Interessenvertretung stehe ich gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen


Stefan Steininger
Rechtsanwalt

www.anwalt-for-you.de

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