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Visum zur Familienzusammenführung abgelehnt.

| 08.05.2014 20:48 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg, LL.M.


Zusammenfassung: Klage gegen Ablehnung Visum wegen Verdachts auf Scheinehe.

2010 habe ich meinen Mann (mit serbischen Pass ) kenne gelernt.
Ich selber bin auch serbin und lebe schon 41jahre in Deutschland. Arbeite und bin finanziell unabhängig.
2012 im Februar ist mein Mann das erste mal zu mir nach Deutschland gekommen und seit dem nutzen wir jede Gelegenheit uns gegenseitig zu besuchen. Das heisst er ist 3 Monate hier,dann fliege ich runter zu ihm und seiner Familie,dann kommt er wieder usw.
Wir versuchen so viel wie möglich zusammen zu sein.
2013 im April haben wir geheiratet ,weil wir gesehen haben dass wir uns wirklich lieben und unser Leben zusammen verbringen möchten.
Wir haben einen Antrag auf Familienzusammenführung gestellt.
Dieser wurde abgelehnt mit der Begründung auf Scheinehe .
Remonstratiinsantrag haben wir auch gestellt .
Dieser wurde auch abgelehnt mit der Begründung dass wir verschiedene Aussagen machten,was unsere Vorlieben betrifft.
Das ist für uns nicht so nachvollziehbar,denn es sieht nur so aus als ob sie nach fadenscheinigen Gründen suchen.
Wir vermuten es ist unser grosser Altersunterschied .
Ich bin 15Jahre älter als er.
Jetzt sollen wir Klage in Berlin einreichen.
Das ist aber mit grossen Kosten verbunden,darum fragen wir uns ob es nicht besser ist einen neuen Antrag zu stellen?
Inzwischen habe ich auch einen Antrag auf Deutsche Staatsbürgerschaft gestellt in der Hoffnung dass wir dann schneller eine Bewilligung bekommen,denn wir gehören zusammen.
Zu meinen Mann nach Serbien möchte ich nicht ziehen,denn Deutschland ist meine Heimat. Hier lebt meine Familie und meine inzwischen erwachsene Kinder .
Was kann ich tun. Ist ein neuer Antrag möglich?
MfG
Vlasta
Eingrenzung vom Fragesteller
08.05.2014 | 20:58
Eingrenzung vom Fragesteller
08.05.2014 | 21:03

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Was kann ich tun. Ist ein neuer Antrag möglich?

Ein neuer Antrag ist ja möglich, wird aber an Ihrer Situation höchstwahrscheinlich nichts ändern. Zum einen wird die Botschaft nach dem Ergebnis der damaligen Befragung sich noch leiten lassen, zum anderen besteht die Möglichkeit, dass die Botschaft den Antrag ohne weiteres ablehnt, da ohne die Klage der Bescheid "bestandskräftig" wird.

Erfahrungsgemäß hilft hier tatsächlich nur, die Klage einzureichen. Solltet Ihr über wenig Einkommen verfügen, kann man prüfen, ob die Klage auf der Grundlage von Prozesskostenhilfe eingereicht werden kann.

Sie können mir gerne unverbindlich den Ablehnungsbescheid via email zukommen lassen, ich werde Sie dann diesbezüglich kontaktieren. Beachten Sie die Frist zur Klageerhebung (ein Monat nach Zustellung des Bescheides).


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewertung des Fragestellers 08.05.2014 | 21:27

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