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Verzinsung Sicherheitseinbehalt


| 15.07.2007 15:22 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht



Sehr geehrte Damen und Herren,
die Antwort auf meine Frage benötige ich bis Montag 16.07. ca. 22.00 Uhr Danke.
Als Handwerksbetrieb habe ich im Jahr 2003 eine Bauleistung bei der Errichtung eines Einfamilienhauses erbracht. Die Bauherren haben seinerzeit einen Sicherheitseinbehalt von 1010,88 € von der Vergütungssumme für die zeit von 4 Jahren einbehalten. Das Auszahlungsdatum ist jetzt heran.
Man hatte das Geld auf ein Sparkonto hinterlegt, dieses sei mit 0,5 % p.A. verzinst. Das erscheint mir natürlich sehr wenig. Für die Verzinsung will ich mehr verlangen. Hinsichtlich dieser Verzinsung ist damals nichts besonderes vereinbart worden, das sollte nach den Vorgaben der VOB passieren und lag in Händen der Bauherren.
Frage: Was steht mir üblicherweise für eine Verzinsung zu ? Was gibt es da für einschlägige Berechnungsmodelle, nach denen ich meine Zinsforderung bemessen kann?
Vielen Dank für Ihre Bemühungen

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Sehr geehrter Ratsuchender,

Gemäß § 17 Nr. 3 VOB/B können Sie als Auftragnehmer auswählen, in welcher Form die Sicherheit geleistet werden soll.

Sofern damals vereinbart wurde, dass die Sicherheit auf einem Sparkonto hinterlegt wird, ist dies grundsätzlich nicht zu beanstanden.

Gemäß § 17 Nr. 5 VOB/B stehen Ihnen etwaige Zinsen zu.

Das wären vorliegend die entsprechenden 0,5 % Verzinsung für die Sparanlage.

Eine vorgeschriebene Verzinsung nach VOB/B gibt es nicht. Sie hätten jedoch damals ggf. eine andere Hinterlegungsform (mit höherer Verzinsung) vereinbaren können.

Ist dies jedoch nicht geschehen, so können Sie jetzt auch keine weiteren Zinsen nachverlangen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und verbleibe,

mit freundlichen Grüßen

Oliver Keller
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 24.07.2007 | 08:16

... nein. Keine Nachfrage.
wollte nur Danke sagen.
Hat mir geholfen. MfG.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 24.07.2007 | 11:26

Gern geschehen!

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Keller

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