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Vertragsverletzung MOBILFUNKVERTRAG ---SCHREIBEN VERFASSEN-


20.08.2006 01:13 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Andreas Schwartmann



Guten Tag,

ich habe einen Mobilfunkvertrag bei der Mobilcom leider haben Sich seit Vertragsbeginn folgende Probleme nicht lösen können:
Auszug aus mehreren Schreiben:
\"• Ermöglichung der Homezoneanzeige; Mit Mobilcom nicht möglich jedoch mit Karte von O2 Germany direkt, auch Ihre Ausrede „Es liegt am Gerät“ wird durch das Schreiben von SonyEricsson nicht bestätigt.
-Dieser Mangel konnte trotz mehrfacher Reklamation von Ihnen nicht behoben werden und ist ein Grundbestandteil des Vertragsverhältnisses, da der Tonindikator nur unzureichend funktioniert-
• Der Ausschluss der UMTS Nutzung ist hingegen der Aussage Ihrer Mitarbeiter und in keinsterweisse bei der Vertrags/Netzwechsel-Unterlagen schriftlich vermerkt.
-Diese Antwort habe ich nach 4 Anrufen & 4 versch. Antworten erhalten.
• Ich habe auf Grund Ihrer Beratung (telefonisch) eine Surf&Email Pack zu meinem Grundvertrag gebucht. Als Unterlage erhielt ist mein Tarifmodell in PDF in der dieses Pack lediglich als Fußnote vermerkt ist. Man versicherte mir das surfen generell (auf meine Rückfrage egal ob WAP/Internet) kostenlos bzw. in den 4,95€ inkludiert sei.
-Hier wurde trotzdem berechnet, nach Reklamation schriftlich als auch telefonische wurde ich mit Ihrer Technik verbunden, der Kollege versicherte mir erneut oben genanntes. Erneuter Anruf in Ihrer Buchhaltung wurde mir eine Prüfung u. Stellungnahme zugesagt als auch das solange kein Lastschrifteinzug erfolge. Hier wurde trotzdem Eingezogen.-\"

Ich habe mehrere Anrufsversuche unternommen seit Jan.2006 die zustände mehrfach Schriftlich bemängelt und um Regulierung gebeten.

Ich habe nun 1mal per Einschreiben und 2 mal per Einsch.+Rückantwort fristlos gekündigt.
Da ich hier meinen Vertraglichen leistungen verletzt sehe.
Entsprechend der aktuellen Rechtssprechung z.B.
 AG Düsseldorf (AZ: 34 C 3564/00)
 BGH-Urteil (Urteil v.7.6.01, Aktenzeichen: I ZR 210/97)

Leider bis jetzt ohne Antwort und reaktion.

IST ES IHNEN MÖGLICH "UNTERVORKASSE" ALS RECHTSANWALT EINE KÜNDIGUNG ZU VERFASSEN UND ZU SENDEN?
BITTE NUR DANN ANTWORTEN WENN MÖGLICH DANKE

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Gerne bin ich aber bereit, Ihnen das gewünschte Schreiben zu erstellen. Nach Ihrer Schilderung werde ich dazu jedoch zunächst Einblick in die bisherige Korrespondenz und die von Ihnen erwähnten Schreiben nehmen müssen. Diese können Sie mir am Montag gerne per Fax oder E-Mail zukommen lassen. Allerdings muß ich Sie ausdrücklich auch darauf hinweisen, daß die Fertigung dieses Schreibens nicht für 20 EUR möglich sein wird - realistisch dürfte angesichts des zu erwartenden Streitwertes mindestens der doppelte Betrag anfallen.


Mit freundlichen Grüßen

A. Schwartmann
Rechtsanwalt




--
Rechtsanwalt A. Schwartmann
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Tel: (0221) 355 9205 / Fax: (0221) 355 9206 / Mobil: (0170) 380 5395
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