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Vertragsverlängerung Vodafone

| 02.10.2010 15:44 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe folgende Frage:

Im Februar diesen Jahres habe ich über die Vodafone Hotline meinen Tarif geändert und einen günstigeren Tarif genommen. Ich habe ein Firmenhandy und brauchte die gebuchte Flatrate nicht mehr. Nun läuft mein Vertrag im März 2011 aus und so habe ich fristgerecht gekündigt.

Nach einer Woche erhielt ich einen Anruf von einem Mitarbeiter von Vodafone der mir erklärte das mein Vertrag erst 2012 auslaufe, da sich mit Wechsel in einen neuen günstigeren Tarif automatisch eine neue Vertragslaufzeit von 24 Monaten einstellt.Darauf wurde ich aber nicht hingewiesen als ich den Tarif umstellte. Darauf hin habe ich bei Vodafone mehrfach probiert via Mail und auch via Hotline Informationen bzgl. des AGB Stand Februar 2010 zu bekommen, der die ganz klar regelt. Man schickte mir eine AGB als Mail im Anhang aus denen aber nirgends die Konsequenzen für einen Tarifwechsel hervor gehen. Was soll ich jetzt machen? Ich habe auch bis heute nur eine SMS mit Kündigungsbestätigung bekommen. Auf meinen Wunsch diese schriftlich zu bekommen, wurde nicht reagiert.

Was würden Sie mir raten?Was soll ich jetzt machen?

Sehr geehrter Ratsuchender,

die von Ihnen geschilderten Umstände sind nicht neu und scheinen Methode zu haben.

Hier sollten Sie nur noch schriftlich per Einschreiben/Rückschein agieren, sofern Sie nicht doch lieber gleich einen Anwalt einschalten wollen. Dazu würde ich Ihnen dringend raten.

Denn die "automatische Laufzeitänderung" ist so nicht rechtens. Darauf müssten Sie vor oder bei Vertragsumstellung hingewiesen worden sein. Das war aber nicht der Fall, zumal dieses auch nicht Ihrem Willen entsprach.

Demgemäß könnten Sie also auch vorsorglich mögliche Erklärungen wegen Irrtums anfechten. Diese müsste unverzüglich und sollte ebenfalls wieder per Einschreiben/Rückschein erfolgen.

Dazu sollten Sie auf den geänderten Tarif und die Laufzeit 3/2011 bestehen und auch mitteilen, dass ab dort eine mögliche Einzugsermächtigung endet.

Dieses ist auch nicht von der Zustimmung der Firma abhängig.

Aber ich rate Ihnen dringend, einen Kollegen vor ort einzuschalten.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

Bewertung des Fragestellers 02.10.2010 | 19:25

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