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Vertrag zur Nutzung von Filmrechten

07.11.2018 16:19 |
Preis: 50,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Jan Wilking


meine Frau hat eine Dokumentation gedreht und möchte nun bestimmte Nutzungsrechte gegen ein Entgeld einem Kunden zur Verfügung stelen, hierbei aber klar abgrenzen das z.B. weiterführende Vermarktungsrechte bei ihr bleiben.
Folgende Vorlage haben wir hierzu erstellt, unsere Frage ist ob dies so nach Zeichnung beider Parteien rechtsverbindliche Wirkung hat und ob noch weitere Zusätze in der Vertrag aufegnommen werden müssen und wenn ja welche um die rechtsverbindlichkeit herzustellen ( Film- und Eigennamen der Beteiligten wurden hier noch nicht eingetragen und werden später in die "" eingefügt ):

Vertrag zu Nutzungsrechten des Filmes „"

Vereinbarung zwischen der Filmschaffenden „", in der Folge Filmschaffende genannt, und dem Kunden „", in der Folge Kunde genannt.
Die Nutzungsrechte des Kunden umfassen ausschließlich das Zeigen des Filmes für der Homepage des Kunden und die Nutzung für Werbezwecke durch den Kunden.
jegliche Vermarktungsrechte und Nutzungsrechte liegen bei der Filmschaffenden.
Der Verkauf des Filmes ist alleine der Filmschaffenden vorbehalten.
sollte aus welchen Gründen auch immer für das Vorführen oder zeigen des Filmes auf welchen Plattformen auch immer Geld eigenommen werden ist dieses an die Filmschaffende abzugeben. Diese Form der Nutzung des Filmes muß im vorherein mit der Filmschaffenden abgestimmt werden.
Sollte diese Form der Nutzung durch den Kunden in die Wege geleitet worden sein, steht dem Kunden eine Provision in Höhe von 10% des erzielten Gewinns zu.
Änderungen des Filmes, dies schließt auch Kürzungen ein, sind ausschließlich der Filmschaffenden vorbehalten.


________________________________________________
Ort Datum Unterschrift Filmschaffende



________________________________________________
Ort Datum Unterschrift Kunde

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Grundsätzlich enthält der Vertrag alle von Ihnen genannten Regelungen in rechtsverbindlicher Form, auch wenn man das Ganze natürlich noch etwas professioneller und juristisch sauberer formulieren könnte, z.B. Verbreitung und öffentliche Wiedergabe statt "Vorführen und Zeigen".

Bei "für der Homepage" handelt es sich wahrscheinlich um einen Tippfehler, dies sollte entsprechend korrigiert werden zu "auf der Homepage".

Bei "jegliche Vermarktungsrechte und Nutzungsrechte" würde ich "sonstigen" einfügen, also "jegliche Vermarktungsrechte und sonstigen Nutzungsrechte", da im Satz davor dem Kunden ja gewisse Nutzungsrechte eingeräumt wurden.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

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