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Vertrag zur Änderung der Eingruppierung


| 14.10.2016 16:40 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Doreen Prochnow



Guten Tag,

ich arbeite seit 16 Jahren bei der Sparkasse. Nun ist im Hause eine Stellenbeschreibung durchgeführt worden. Mein bisheriges Gehalt brutto beträgt ca. 3800 Euro. Entspricht TVöD-VKA 9, Stufe 5

Nun ist die Stelle mit TVöD 6, Stufe 6 beschrieben und ich soll heruntergruppiert werden. Dies soll abschmelzend erfolgen. D.h. ich behalte mein jetziges Gehalt, habe aber - gemessen an der Differenz zum niedrigeren Tarif - für ca. 7 Jahre keine tarifliche Erhöhung mehr, solange, bis die Differenz wieder mein jetziges Gehalt erreicht. So wurde es mir vermittelt. Meine Frage:

- behalte ich mein jetziges Gehalt wirklich?
- habe ich ab dem 1.1.17 dann monatlich/jährlich weiterhin soviel? (ca. 51.000 Euro)
- wirkt sich das auf die Rente aus? Wenn ja, wie?
- ist der Vertrag so i.O.?

Falls Sie den Vertrag benötigen, kann ich ihn mailen. Hier habe ich keine Möglichkeit zum Anhang

Im voraus danke

Mfg

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Um dise Situation für sie verbindlich beurteilen zu können, brauche ich bitte sämtlichen Schriftverkehr und ihre Arbeitsverträge. Pauschal lässt sich dies leider dem TV-Vertrag nicht entnehmen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 14.10.2016 | 17:16

Guten Tag,

danke für die Rückantwort. Wo kann ich Ihnen die Verträge zukommen lassen?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 14.10.2016 | 17:21

Bitte senden sie sie an doreen-prochnow@gmx.de.

Bisher sieht es so aus, als wenn ihre Einschätzung, dass ihr Gehalt stagniert leider korrekt ist. Auswirkungen auf ihre Rente sind an und für sich nicht zu befürchten, aus das eben kein höherer Tarif als Berechnungsgrundlage herangezogen wird. Da die Rente aber vornehmlich von der Beschäftigungsdauer abhängt, wirkt sich dies für sie nicht wirklich aus.

Bisher habe ich leider keine Normen gefunden die der Herabstufung entgegenstehen, solange ihr Gehalt nicht verringert wird sondern lediglich nicht erhöht.

Dennoch würde ich mir die Unterlagen gern noch einmal genau ansehen, vielleicht finde ich noch Anhaltspunkte.

Ergänzung vom Anwalt 15.10.2016 | 12:55

Die Antwort ist unaktuell bzw. unvollständig und wurde über E-Mailberatung nach Einreichung der Unterlagen und Prüfung des Sachverhaltes vorgenommen und vervollständigt.
Bewertung des Fragestellers 14.10.2016 | 19:00


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FRAGESTELLER 14.10.2016 5/5.0
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