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Vertrag am Telefon

22.02.2020 09:47 |
Preis: 25,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle


Guten Tag,
ich habe am Telefon einem Vertrag eingewilligt und trotz widerruf, binnen 1 Woche, durfte ich nicht mehr aus dem Vertrag austreten. Ich wurde von 'Firmenauskunft24' angerufen, während ich auf einen Anruf im Dienst von Google gewartet hatte (zu dem Zeitraum hatten wir vor einigen Wochen Eröffnung und damit einen neuen Telefonanluß, Adressenänderungen, etc.) Mein Fehler war, dass ich mich nicht besser informiert habe und dennoch eine Verbindlichkeit eingegangen bin. Die Firma, welche ich vertreten habe, ist ein Einzelunternehmen, geführt von meiner Freundin alleine. In diesem Sinne hätte ich keinen Vertrag eingehen dürfen, ich besitze keinerlei Befugnisse.. Allerdings habe ich mich als Erteilungsbefugte ausgegeben und bin den Vertrag ausdrücklich eingegangen. Mein schriftlicher Wideruf, per E-Mail, per Post blieb erfolglos, erst als meine Freundin persönlich ein Einschreiben verfasste und klärte, wie die Sachlage ist, kam ein erneuter Anruf und wieder ich ging ans telefon. Letztendlich habe ich die Kosten auf mich privat korrigieren lassen, sodass meiner Freundin ihre Rechnung storniert worden ist.
Ich würd nur gern wissen, ob, in Anbetracht dessen, dass ich gelogen habe, evtl. doch aus dem Vertrag austreten kann. und welche Konsequenzen das für mich haben wird (Anzeige wegen Täuschung?)
vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen und Ihre Antwort.
Liebe Grüße
Polat

Sehr geehrter Ratsuchender,

strafrechtlich haben Sie nichts zu befürchten.

Allerdings werden Sie den Vertrag bzw. die Schadensummen zahlen müssen. Da kommen Sie nicht heraus.

Als Vertreter ohne Vertretungsmacht müssen Sie dann die Folgen (sprich Zahlungen) tragen.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle

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