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Vertrag DSL Doppelflatrate

20.01.2007 16:00 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Guido Matthes


SACHVERHALT.:

Werte Damen und Herren,

am 30,06,2006 habe ich mit der TELE2 GmbH einen DSL 1000 Doppelflatrate Vertrag telefonisch vereinbart.

Am 07,07,06 bekam ich schriftlich die Tarifbestätigung unserer
Vereinbarung.

Ich habe am selben Tag beim TELE2 Kundenservice angerufen und um eine Tarifumstellung auf DSL 2000 Doppelfatrate gebeten, nach
Ausage der Tele2 Mitarbeiterin wäre dies kein Problem.

Darauffolgend am 28,07,06 bekam ich wieder eine Tarifbestätigung mit dem selben Inhalt wie die Erste.

Gegen Diese Tarifbestätigung habe ich per Mail am 29,07,06
Einspruch erhoben, und auf die Korrektur der Tarifdaten verwiesen.

Mein Einspruch wurde mir am 08,08,06 von der Tele2 per Mail
bestätigt, ( man wolle sich um schnelle Bearbeitung bemühen)

Trotzdem bekam ich am 01,08,06 wiederum eine Tarifbestätigung welche mit der angefragten Doppelflatrate Tarif nicht mal
ansatzweise was zu tun hatte.

Die Providervorwahl sollte von der Telekom am 03,08,06 freigeschaltet, werden Aufgrund der wiedersprüchlichen
Tarifbestätigungen habe ich die Freischaltung der Tele2-Vorwahl bei der Telekom abgeblockt.

Gegen diese Tarifbestätigung erhob ich wiederum am 02,08,06 Einspruch,

MEINE KONKRETE FRAGE.:

Hat dieser Providervertag rechtlich bestand und kann die TELE 2 die angefallenen Gebühren von mir einfordern, wie angedroht,
denn ich habe alle Buchungen retourgehenlassen und gegen Rechnungen und Mahnungen Einspruch erhoben.

Ich habe den Vertrag wegen der dauernden Tarifwiederschprüche am 17/12/06 rückwirkend und fristlos gekündigt die Dauer wäre 12 Monate gewesen, die Kündigung wurde nicht anerkannt.

Sehr geehrter Fragesteller,

Sie haben zunächst einen DSL 1000-Vertrag wirksam abgeschlossen. Der nachträglich fehlgeschlagene Upgrade dieses Vertrages auf eine DSL 2000-Verbindung beseitigt den wirksamen Vertrag nicht.

Der DSL 1000-Vertrag kann wegen des gescheiterten Upgrades auch nicht fristlos gekündigt werden. Diese wäre nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes möglich. Einen solchen Grund kann ich nicht erkennen, da die ursprünglich vereinbarte DSL 1000-Verbindung freigeschaltet wurde. Einen rechtlichen Anspruch auf einen Upgrade haben Sie nicht.

Sie sollten daher die Entgelte für den DSL 1000-Vertrag zahlen, um weitere Folgekosten zu vermeiden.

Ich hoffe, Ihnen einen ersten Überblick verschafft zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Matthes
Rechtsanwalt

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