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Verteilung des Versteigerungserlöses

| 22.05.2018 17:14 |
Preis: 40,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


10:16
Wir sind eine Erbengemeinschaft von Mutter und 4 Söhne. 1 Sohn hat eine Bürgschaft von 50 000 Euro auf die Wohnung schon vor ableben meines Vaters erhalten. Dies war so eingetragen uns aber nicht ehrlich gesagt worden, sogar falsche Aussagen getroffen, sonst hätten wir das Erbe so nicht angenommen. Nun ist es soweit gekommen dass mein Bruder die Schulden nicht bezahl hat und die Wohnung zwangsversteigert wurde. Immer wurden wir vertröstet, dass alles falsch sei und über Anwälte geklärt wird. Guten Glaubens abgewartet und jetzt kam ein Termin zur Verteilung des Versteigerunserlöses. Zwar heißt es jetzt wieder, dass Einspruch eingelegt wird, aber ich habe den TErmin und weiß nicht wie ich darauf reagieren muss. Ist es ausreichend meine Bankverbindung für den verbleibenden Anteil abzugeben, Wie schreibe ich das (Text). Bekommt mein Bruder seinen Anteil auch ausbezahlt, obwohl er das ganze verursacht hat oder wird das angerechnet?
Bitte um Information - Danke
22.05.2018 | 18:30

Antwort

von


(342)
Raueneggstr. 41
88212 Ravensburg
Tel: 0751/25971
E-Mail:
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

1
Sie bilden zusammen mit Ihrer Mutter und 3 Ihrer Brüder eine Erbengemeinschaft nach dem Tod Ihres Vaters. Diese Erbengemeinschaft war Eigentümerin einer Eigentumswohnung. Einer der Brüder und Miterben hatte bereits zu Lebzeiten des Vaters 50.000,--- € als Bürgschaft für eigene Schulden erhalten, was SIE vorher keine Kenntnis gehabt hatten.

2.
Im Termin zur Verteilung des Versteigerungserlös wird nur noch der Erlös verteilt. In dem für Sie günstigsten Fall erhält der verschuldete Bruder von dem Zwangsversteigerungserlös gar nichts mehr und die übrigen Miterben alles. Sie können und sollten dem Gericht daher nicht nur Ihre Bankverbindung mitteilen sondern außerdem Ihre Zahlungsansprüche rechtzeitig vor dem Verteilungstermin gegenüber dem Gericht konkret beziffern und nach Möglichkeit auch belegen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Reinhard Moosmann

Nachfrage vom Fragesteller 22.05.2018 | 18:48

Das heißt ich gebe meine Bankverbindung an und stelle Zahlungsansprüche, was heißt das genau, ich fordere meinen ganzen Erbteil aus der Versteigerung in Ziffern vom Versteigerungswert also bei 100000 Euro ein 1/5 oder ich fordere die Aufteilung unter 4 Parteien (also unter Ausschluß des Schuldigem). Wie soll ich das Belegen? Da ich das Erbe damals anerkannt habe, sagte man mir hätte ich auch die "gelogene" Bürgschaft anerkannt. Man sagte mir damals, die Einträge wären schon erledigte Hypotheken die noch nicht ausgetragen sind um evtl. Gebühren bei Neuen Krediten zu sparen. Leider habe ich das nicht hinterfragt und stehe jetzt unter Beweispflicht. Eine kurze Formulierung der Zahlungsansprüche wäre sehr hilfreich, da ich es leider schon morgen abgeben muss.
DKS

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 08.06.2018 | 10:16

Sehr geehrter Fragesteller,

leider bin ich kurz nach Beantwortung Ihrer Frage und bevor ich Ihre Nachfrage lesen und beantworten konnte KRANK geworden.

Auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben habe ich Ihre Frage ausreichend beantwortet. Eine ausführlicherere Antwort wäre nur nach vollständiger Überprüfung des Sachverhalts und der Einsicht Einsicht in Unterlagen möglich gewesen. Das Erbrecht ist eine sehr schwierige Materie.

Mit freundlichen Grüßen


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Bewertung des Fragestellers 24.05.2018 | 08:02

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"Hat nur garnichts geholfen nur eine pauschale Antwort ohne Rechtsbegründung - auf Nachfrage keine Antwort - wenn die Gebühr zu gering für die Frage ist sollte man das fair sagen und nicht das Geld Einvernehmen und entsprechend antworten - also die Fragen genau beziffern sonst Geld weg und so schlau wie vorher!!! "
Stellungnahme vom Anwalt:
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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 24.05.2018
1,6/5,0

Hat nur garnichts geholfen nur eine pauschale Antwort ohne Rechtsbegründung - auf Nachfrage keine Antwort - wenn die Gebühr zu gering für die Frage ist sollte man das fair sagen und nicht das Geld Einvernehmen und entsprechend antworten - also die Fragen genau beziffern sonst Geld weg und so schlau wie vorher!!!


ANTWORT VON

(342)

Raueneggstr. 41
88212 Ravensburg
Tel: 0751/25971
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Straßenverkehrsrecht, Miet und Pachtrecht, Familienrecht, Erbrecht, Vertragsrecht