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Versuchter Erwerb von Marihuana

11.05.2020 00:38 |
Preis: 25,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Ich habe neulich einen Brief von der Polizei bekommen in dem steht das ich beschuldigt werde aufgrund von WhatsApp chats für 100€ versucht habe 10g Marihuana zu erwerben was in Hessen über der eigenbedarfsmenge liegt.
Ich würde gerne wissen ob dies ausreichen Beweise sind um mich strafrechtlich zu belangen oder ob ich die Vorwürfe ohne Konsequenzen abstreiten kann.
Wie soll ich mich der Situation am besten stellen? Ich habe weder vorstrafen noch Einträge in meinem Führungszeugnis und würde das auch gerne so behalten.
11.05.2020 | 01:00

Antwort

von


(374)
Herforderstrasse 26
33602 Bielefeld
Tel: 0521/5436685
Tel: 0176/38400010
Web: http://www.asthoff.com
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Sehr geehrter Fragesteller,

die Beantwortung ist ein wenig schwierig, da es auf den Wortlaut der Nachricht ankommen wird.

Wissen Sie noch, was Sie genau geschrieben haben?

Mit guter Argumentation könnten Sie eine Einstellung erreichen, da es offenbar nicht zum Kauf gekommen ist. Dafür müssten Sie darstellen, dass es entweder nicht ernst gemeint, oder eine "Dummheit" war.

Welches am besten funktioniert, kann man leider nur dann beantworten, wenn man den Chat, besser noch den Chatverlauf sieht.

Ich sehe aber gute Chancen für eine Einstellung, die jeder Anwalt für Sie beantragen würde, mit etwas Geschick machen Sie das selber. Eine Aussage bei der Polizei ist abzuraten; man sollte sich schriftlich äußern und ggf. zum Vorgang Stellung nehmen.

Im schlechtesten Fall müssen Sie mit einem Strafbefehl oder Einstellung gegen Geldauflage rechnen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen. Gerne überprüfe ich Ihre Einlassung oder schreibe diese für Sie.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Tamás Asthoff

ANTWORT VON

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